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Phil8707

User Overview in Games
7.8Avg. User Score
User Score Distribution
positive
96(65%)
mixed
49(33%)
negative
3(2%)

Games Scores

May 5, 2026
Half-Life: Alyx
10
User ScorePhil8707
May 5, 2026
Valve hat nicht nur seit langer Zeit kein neues Spiel veröffentlicht, sie haben das innovativste Spiel dieses Jahrhunderts hingelegt. Vor Alyx war VR mit mittelmäßigen Spielen und Fan-Projekten überhäuft, ohne jemals wirklich qualitativ herausragend zu sein. Nach Alyx lief es besser, und einiges an Innovation wurde von anderen Entwicklern übernommen. ​Allein die Idee der Schwerkraft-Handschuhe (Russells) und die Physik-Spielereien im Verbund mit den Rätseln: Okay, das gab es schon in Half-Life 2, aber es passt so gut zu VR und der Interaktion mit der Spielewelt. Fangen, Werfen – alles funktioniert nicht immer perfekt, aber gut genug. Dazu kommen die Grafik und das gesamte Produktionsdesign. Bis jetzt hat kein anderes Spiel etwas Vergleichbares erschaffen. Es gibt zwar ein paar Hochkaräter bei Meta oder Sonys Horizon, aber nichts kommt an dieses Meisterwerk heran. ​Diesmal spielen wir nicht Gordon, sondern Alyx, die wir ebenfalls aus HL2 kennen, und die Handlung spielt kurz vor Teil 2. Dass wir Alyx spielen, ist eine brillante Idee, da der Fokus auf jemandem liegt, der zu dieser Zeit noch unerfahren ist – so lernen wir mit ihr gemeinsam das Schießen und alles andere. An sich ist Half-Life: Alyx eine Mischung aus Shooter, Horror und Rätsel, und alles davon funktioniert hervorragend. Ebenfalls ist die Atmosphäre unglaublich dicht und das Leveldesign phänomenal. Die Source 2 Engine lässt selbst schwächere Grafikkarten ein natives VR-Erlebnis ermöglichen. ​Nur eine Sache stört gegen Ende dann doch: Die Mini-Hack-Rätsel nerven mit der Zeit ein wenig zu sehr.
report-review Report
PC
Apr 29, 2026
Parasite Eve
7
User ScorePhil8707
Apr 29, 2026
​Rezension: Parasite Eve – Squares mutiges Horror-Experiment ​Parasite Eve war Squares ambitionierter Versuch, auf den damals boomenden Survival-Horror-Zug aufzuspringen. Was das Spiel sofort versprüht, ist der typische Charme der PS1-Ära von Square: wunderschöne, vorgerenderte Hintergründe, die stark an Final Fantasy erinnern, gepaart mit den gewohnt spektakulären CGI-Sequenzen. Auch wenn diese heute technisch überholt sind, ist ihre filmische Inszenierung (man denke an die Ratten-Transformation) noch immer sehenswert. ​Gameplay: Ein ungeschliffener Hybrid ​Das Kampfsystem ist eine eigenwillige Mischung aus Echtzeit-Bewegung und rundenbasierten Kommandos, ähnlich wie man es später in Ansätzen bei Grandia sah. Man steuert Aya Brea aktiv durch den Raum, um Angriffen auszuweichen, während sich die ATB-Leiste füllt. ​Hier zeigen sich jedoch die Kinderkrankheiten: ​Fehlendes Feedback: Es gibt keine Radius-Anzeige für gegnerische Attacken und die Trefferzonen wirken oft unpräzise oder schlicht zu groß. ​Mangelnde Transparenz: Zwar zeigt das Spiel je nach Waffe ein entsprechendes Feld an, eine Anzeige für die Trefferchance fehlt jedoch völlig. ​Unfertiges Design: Das System ist zwar funktional, wirkt aber in vielen Momenten nicht zu Ende gedacht. ​RPG-Tiefe und Story ​Die Story ist für Square-Verhältnisse eher dünn und braucht lange, um wirklich Fahrt aufzunehmen. Auch das Gameplay entwickelt sich schleppend; erst mit der Zeit lernt man mehr über die "Parasite Energy" (PSI-Angriffe) und die spezifischen Schwächen der Gegner, wobei letztere oft vernachlässigbar bleiben. ​Ein echtes Highlight ist hingegen das Waffen-System. Waffen können nicht nur geupgradet, sondern Werte und interessante Perks gezielt von einer Ausrüstung auf die andere übertragen werden. Diese Tiefe beim Modding war seiner Zeit eigentlich voraus. ​Atmosphäre und Frustfaktor ​Die große Stärke von Parasite Eve ist die phänomenale Atmosphäre. Das düstere, winterliche New York und der unverkennbare Soundtrack von Yoko Shimomura (ein Mix aus Oper und Elektro) erzeugen eine ganz eigene, beklemmende Stimmung. ​Ab dem letzten Drittel zieht der Schwierigkeitsgrad jedoch massiv an. In Kombination mit dem starren Speichersystem führt das – besonders in langen Abschnitten wie dem Museum – zu echtem Frust. ​Fazit: Parasite Eve ist kein makelloser Hit. Dafür ist es spielmechanisch zu unausgereift und mit einer Spielzeit von etwa 10 Stunden für ein RPG ungewöhnlich kurz. Dennoch bleibt es ein faszinierendes Experiment, das durch seinen Mut zum Genre-Mix und sein unverbrauchtes Setting bis heute Kultstatus genießt
report-review Report
PlayStation
Apr 28, 2026
Wanted: Dead
7
User ScorePhil8707
Apr 28, 2026
Wanted: Dead – Ein ungeschliffener Action-Diamant mit Ecken und Kanten ​Wanted: Dead ist ein Actionspiel, das eine faszinierende Vision verfolgt, aber an der eigenen Ambition und technischen Umsetzung zu zerbrechen droht. Es ist ein Titel, der polarisiert und nur für eine ganz bestimmte Zielgruppe gemacht ist. ​Die Handlung: Zwischen Gesellschaftskritik und Drama ​Wir schlüpfen in die Rolle von Hannah, einer ehemaligen Kriegsverbrecherin, die aus dem Gefängnis geholt wird, um für eine polizeiliche Spezialeinheit „aufzuräumen“. Das Setting ist eine dystopische Welt, in der Androiden ein Bewusstsein entwickeln und Konzerne die politische Kontrolle an sich reißen. ​Das Herzstück: Die Geschichte brilliert vor allem durch die animierten Rückblicke, die sehr stimmig und atmosphärisch gestaltet sind. Sie offenbaren Hannahs tragisches Schicksal und bieten eine tiefgehende Kritik an gesellschaftlichen Diskrepanzen und der Ausbeutung von Randgruppen. ​Offenes Ende: Die Story endet zwar ohne klaren Abschluss, was eine Fortsetzung unwahrscheinlich macht, doch das Potenzial der Welt ist unbestreitbar. ​Technik und Optik: Ein bewusstes oder ungewolltes B-Movie? ​Grafisch ist Wanted: Dead leider nicht mehr zeitgemäß. Die Hintergründe wirken verwaschen, die Detailsarmut erinnert an die vorletzte Konsolengeneration. Man kann dies jedoch auch als Teil des „B-Movie-Charmes“ sehen: Das Spiel wirkt in vielen Momenten wie ein Grindhouse-Actionfilm, der bewusst auf Hochglanz verzichtet, was ihm eine ganz eigene, raue Identität verleiht. ​Gameplay: Der Anspruch des „John Wick“-Stils ​Das Spiel möchte „Gun-Fu“ – eine Mischung aus rasantem Schwertkampf und Schusswaffengefechten – perfektionieren, scheitert jedoch teilweise an der präzisen Umsetzung: ​Steuerungsprobleme: Die Kämpfe fühlen sich oft „klankie“ an. Die Animationen sind zu abgehackt, und es fehlt das Gefühl von direkter Kontrolle. Besonders das Blocken frustriert, da man oft in einer langen „Animation-Lock“ (einer nicht unterbrechbaren Bewegungsabfolge) feststeckt und trotz korrektem Timing getroffen wird. Ein Lock-on-System hätte dem Spiel hier massiv geholfen. ​Schusswechsel: Auch mit Zielhilfe wirken Sturmgewehre unpräzise und wenig befriedigend. ​Die Gore-Komponente: Die Gewalt ist jedoch passend inszeniert. Wenn Gegner Gliedmaßen verlieren, fühlt sich das wuchtig an und unterstreicht die Härte der Welt. ​Balancing und Frustfaktor ​Das Balancing ist die größte Hürde für den Spielspaß: ​Unfaire Tode: Es gibt Gegner, die Hannah mit nur zwei Treffern ausschalten können. Da das Heilungssystem (das „Einpfeifen“ von Medikation) Zeit braucht und man sich währenddessen kaum bewegen kann, führen kleine Fehler sofort zum Tod und zum erzwungenen Wiederholen ganzer Räume. ​KI-Begleiter: Dass der „Doc“ als Begleiter nicht immer aktiv eingreift oder verfügbar ist, verstärkt die Hilflosigkeit in manchen Situationen zusätzlich. ​Skilltree: Die Fähigkeiten im Skilltree fühlen sich eher wie nettes Beiwerk an, statt spielentscheidende taktische Tiefe zu bieten. ​Fazit ​Wanted: Dead ist ein Spiel mit Herz, das vieles richtig macht, was die Erzählweise und Atmosphäre betrifft, aber an den eigenen mechanischen Anforderungen scheitert. Es ist ein Titel für Action-Fans, die den Charme ungeschliffener Spiele schätzen und bereit sind, über technische Unzulänglichkeiten hinwegzusehen, um die Story und die Vision dahinter zu erleben. Wer jedoch ein poliertes Erlebnis sucht, wird hier frustriert sein.
report-review Report
PlayStation 5
Apr 15, 2026
Beyond A Steel Sky
6
User ScorePhil8707
Apr 15, 2026
Kritik: Beyond a Steel Sky – Wenn Legenden im 3D-Raum stolpern ​Ein Klassiker der 2D-Adventures erhält mal wieder eine halbgare Fortsetzung. Revolution Software versucht nicht zum ersten Mal, eines ihrer Franchises in die dritte Dimension zu hieven. Sie scheitern zwar nicht völlig, verlieren dabei aber ihren Charakter und vergessen die eigenen Fehler der Vergangenheit. ​Schon bei Baphomets Fluch funktionierte der Wechsel zu 3D nicht – damals war die Grafik im Vergleich zu den wunderschön gezeichneten Hintergründen der Schwachpunkt, zudem versteifte sich das Gameplay zu sehr auf Mechaniken wie die berüchtigte Kistenschieberei. Nun versucht man mit Beyond a Steel Sky erneut, das 2D-Point-and-Click-Prinzip in 3D umzusetzen – mit mäßigem Erfolg. ​Die Schwachpunkte im Detail: ​Gameplay und Interaktion: Es funktioniert zwar ähnlich wie in Adventures üblich (Gegenstände suchen, Objekte untersuchen), doch es mangelt an Tiefe. Es gibt zu wenige Interaktionsmöglichkeiten, und oft kommen dieselben Gegenstände oder Mechaniken zum Einsatz. ​Grafik und Charme: Man gibt sich zwar Mühe, den Stil beizubehalten, doch der Charme der Pixel-Optik lässt sich nicht einfangen. Die Hintergründe wirken detailarm und bieder; alles sieht gleich aus. Besonders erschreckend ist das Charakterdesign: Der Comic-Look führt bei einigen Gesichtern zu seltsamen Kopfformen. Zudem sind Mimik und Gestik schlichtweg nicht zeitgemäß – ein Punkt, der bereits zum Release berechtigte Kritik erntete. ​Fehlende Magie: Warum entschied man sich gegen 2D oder Pixel-Art? Andere Genre-Vertreter beweisen seit Jahren, dass die Optik nicht das Problem ist – die Spieler sehnen sich sogar nach dieser klassischen Art. Man merkt, dass die „alten Hasen“ des Genres ihre Magie etwas verloren haben oder das Team nicht mehr harmoniert. Story und Charaktere besitzen kaum Charisma, und auch der Humor scheint den Entwicklern abhandengekommen zu sein. ​Für wen ist das Spiel geeignet? ​Man darf die Entwickler nicht verteufeln; sie waren mutig, haben aber offensichtlich zu viel Zeit in die Gestaltung statt in die wichtigen Kernaspekte gesteckt. Empfehlen kann man das Spiel höchstens Adventure-Neulingen. Das Agieren mit Items wurde vereinfacht, Kombinationen im Inventar gibt es nicht. Die Rätsel sind eher auf kindgerechtem Niveau. Der Hauptbestandteil ist das Hacken von Schaltkreisen – was komplex klingt, aber ebenfalls simpel gehalten ist. ​Fazit ​Am Ende bleibt Enttäuschung. Selbst das Ende ist unbefriedigend: Es werden große philosophische Fragen der Menschheit aufgeworfen, nur um sie dann wieder zu brechen. Der Hauptcharakter wird als Held inszeniert, begeht am Ende aber denselben Fehler erneut und lässt seinen Freund zurück.
report-review Report
PlayStation 5
Apr 8, 2026
Legacy of Kain: Soul Reaver 1 & 2 Remastered
8
User ScorePhil8707
Apr 8, 2026
Meine Review zu Soul Reaver ​Ich habe damals beide Spiele zum Release gespielt und mich sofort in die Dark Fantasy verliebt. Was in den 90ern und Anfang der 2000er in war, war Dark Fantasy, Heavy Metal und Sci-Fi-Horror. Wenn man sich umsah, war alles düster und böse. Man wollte die Teens abholen – und die wurden langsam erwachsen, denn PlayStation vermarktete ihre Konsole ja gezielt mit Spielen für Erwachsene. Soul Reaver traf also genau den Nerv der Zeit. ​Ich war begeistert, obwohl ich eigentlich – wie bei fast allem damals – noch zu jung war. Aber geschadet hat es nicht, wie man so schön sagt. Die Grafik bot damals das Beste auf der PlayStation, und die Versionen für die Dreamcast legten später sogar noch eine Schippe drauf. ​Das Spiel hat eine tolle Atmosphäre. Die Handlung ist mit ihrer professionellen Vertonung grandios, auch wenn sie vielleicht nicht ganz „buchreif“ ist. Aber man hat ein Worldbuilding geschaffen, das sich über viele weitere Spiele erstrecken sollte. Zwar gab es vorher bereits Legacy of Kain, aber das haben damals kaum Leute gespielt. Kains Weg zum Herrscher wurde dort thematisiert, allerdings war es ein völlig anderes Spiel – eine Iso-Perspektive mit Action-RPG-System. ​Auch die Kreativität bei der Level-Architektur und die Gameplay-Ideen sind fantastisch. Aber es gibt auch Probleme: Die Levels sahen zwar thematisch unterschiedlich aus, aber innerhalb der Gebiete ähnelten sich Hänge, Tore und Gänge oft zu stark. Das führt logischerweise schnell zu Verwirrung und frustrierenden Momenten. ​Zudem war das Spiel in der Realwelt oft zu düster, und die Kamera hatte auch nicht immer Lust, dorthin zu schwenken, wo sie eigentlich sein sollte. Auch die Sprungpassagen sind oft eine Qual, weil man nie das Gefühl voller Kontrolle hat. Das Kämpfen funktioniert zwar, wiederholt sich aber schnell. Kreativ waren hingegen die Bosse, die man meistens nicht durch bloßes Kämpfen töten konnte. ​Sicherlich wird nicht jedem – damals wie heute – das Schieberätsel-Design gefallen. Vieles wurde über das Verschieben von Blöcken gelöst, was oft mehrere Minuten in Anspruch nimmt. Dennoch laden sie zum Überlegen ein und fördern das räumliche Denken. ​Für mich funktioniert das Spiel gut, aber vor allem der erste Teil wird heute nicht mehr jedem zusagen – das Gameplay und das Pacing sind einfach sehr „Old School“. Was die neue Version angeht: Sie ist ein echtes Fan-Paket! Outtakes der Synchronarbeiten, verlorene Level, die E3-Demo und der Soundtrack – das nenne ich mal ein ordentliches Paket. Grafisch hat man herausgeholt, was geht, und das Design von Teil 1 näher an den zweiten Teil herangebracht. Gute Arbeit! ​Fortsetzung folgt für Teil 2... So, da habe ich den zweiten Teil auch durch. Hier sieht man den Sprung auf die nächste Generation deutlich. Beim Remaster musste wenig neu gemacht werden: Die Hintergründe wurden höher aufgelöst und die Figuren neu gepixelt. Ich finde, dass hier alle Charaktere sehr gut verbessert wurden; sie sehen deutlich ansehnlicher aus als im Original von Teil 2. ​Was der zweite Teil am besten kann, ist, das Worldbuilding noch weiter zu vertiefen. Ebenfalls wird hier eine großartige Geschichte mit tollen Sprechern weitererzählt. Die Thematik der Zeitreise und der Verschwörungen ist so packend, dass man über einige Gameplay-Schwächen hinwegsieht. Denn die Kämpfe sind weiterhin nicht die besten und eher unbefriedigend. Das Leveldesign ist zwar abwechslungsreich, aber oft rennt man durch zu viele leere Gänge. Dass es in einem Schloss eigentlich keine Gemächer oder Kasernen gibt, bricht etwas die Glaubwürdigkeit der Welt. ​Auch ist das Zeitreisen zwar eine nette Idee, führt aber zu viel schlechtem Backtracking. Die Wegfindung bleibt ebenfalls ein Problem; ich musste öfter mal ein zwei Level zurücklaufen, um dann doch noch die richtige Richtung zu finden. Das hätte man deutlich besser lösen können. Ein häufiger Kritikpunkt ist zudem, dass egal ob Teil 1 oder 2, die Spiele mit Cliffhangern enden und es nie abzusehen war, ob es weitergeht. Aber zum Glück bekamen wir dann mit Defiance noch Teil 3. ​Bei den Rätselräumen und Dungeons ist man hier einen anderen Weg gegangen, wobei deren Qualität ebenfalls ****. Mal ist es nervig („Bringe A über Umwege nach B“) oder stumpf („Töte diesen Gegner für Objekt A, um Tür A im selben Raum zu öffnen“). Es gibt aber auch kreative Räume, in denen man erst grübeln oder versteckte Interaktionsmöglichkeiten entdecken muss, um weiterzukommen. Die Kräfte aus Teil 1 wurden verworfen (die hat sowieso kaum jemand benutzt) und durch Elementarklingen ersetzt, die ebenfalls wichtig für die Rätsel sind. Leider hätte man hier mehr daraus machen können – zum Beispiel, dass gewisse Gegner anfälliger für bestimmte Elemente sind. So dienen sie fast nur der Interaktion mit der Welt. ​Besonders schwer waren beide Teile nie, da die Checkpoints gut verteilt sind und man eigentlich nur in der Geisterwelt wirklich sterben kann. Das Spiel hat Staub angesetzt hat aber Charme.
report-review Report
PlayStation 5
Apr 1, 2026
SIFU
7
User ScorePhil8707
Apr 1, 2026
​Ein Indie-Brawler mit Kino-Ästhetik. Es ist eine Rache-Story: Eine Frau (oder ein junger Mann) ist auf dem Weg, den Mörder und ehemaligen Schüler ihres Vaters zu töten. Dabei geht es noch um dieses eine Geheimnis, warum der Killer so versessen auf dieses kleine Kästchen im Besitz ihres Vaters war. ​Hauptsächlich prügeln wir uns von Level zu Level und durch Räume voller übermächtiger Gegner. Hier geht es nur ums Prügeln, Ausweichen, das Einsetzen von Techniken, den Gebrauch herumliegender Waffen sowie das Blocken. Beherrscht man nichts davon oder fehlt einem die Geduld, wird einen schnell die Frustration packen. Das kommt nicht von ungefähr, denn man bedient sich hier einer bestimmten Gameplay-Technik: Wie bei Sekiro kommt unser Protagonist irgendwann aus der Form, **** und ist angreifbar. Stirbt man, bekommt man so lange eine weitere Chance, bis man 70 Jahre alt ist und der Zauber der Wiederauferstehung dahin ist – denn jedes Niederliegen durch den Gegner kostet uns Lebensjahre. Durch Erfahrung können wir uns jedoch in Fähigkeiten oder Kampftechniken verbessern. ​Nun zur Kritik: Man hat viel Gutes gehört, aber das Spiel versagt in einer Sache fundamental – dem Kampf. Es gibt mehrere Aspekte, die den Kampf trotz perfektem Ausweichen oder Blocken einfach unausbalanciert wirken lassen. Die Gegner blocken genau wie wir, dennoch brauchen sie deutlich weniger Zeit, um in unserem Verhältnis die Form zu brechen. Auch kann man nur wenige Treffer landen, die nicht sofort durch das Blocken des Gegners oder das Ignorieren unserer Schläge zu einem Gegenangriff führen. Außerdem fühlen sich die Schläge, trotz haptischem Feedback, zu unpräzise an, und gefühlt bringt Blocken nichts, denn auch damit verlieren wir zu schnell unsere Energie. Man merkt, die Entwickler wollten eine herausfordernde Spielerfahrung bieten, die aber zu ungenau und unfair ausgearbeitet wurde.
report-review Report
PlayStation 5
Jul 29, 2025
Mario Kart World
8
User ScorePhil8707
Jul 29, 2025
Eine Open World, weil es jeder hat, größeres Fahrerfeld, aber auch viel breitere Strecken, was die Herausforderung nimmt. Ein Fahrerfeld, das bekloppter nicht sein kann, weil man keine Ideen mehr hat. Zu wenig Strecken, was ja klar war nach dem jahrelangen Support von Teil 8. Fahrgefühl und Grafik sind schön und flüssig auf beiden, Handheld wie TV. Schade, aber da muss noch viel passieren, damit das gut wird.
report-review Report
Nintendo Switch 2
Mar 5, 2026
PowerSlave: Exhumed
8
User ScorePhil8707
Mar 5, 2026
Rezension: Powerslave (Exhumed) – Die vergessene Perle des Shooter-Genres ​Dieses Spiel war seiner Zeit weit voraus und steht den großen Klassikern in nichts nach. Während die Mechanik des automatischen Zielens (Auto-Aim) noch stark an DOOM erinnerte, setzten das unverbrauchte Setting und die Waffenvielfalt völlig neue Akzente. ​Design und Technik ​Was anfangs wie ein recht starres Leveldesign wirkt, entpuppt sich zunehmend als ein meisterhaft konstruiertes Labyrinth aus Gängen und Räumen, das trotz steigender Komplexität nie die Übersichtlichkeit verliert. Besonders hervorzuheben ist das für damals revolutionäre Feature, frei nach oben und unten schauen zu können – eine Seltenheit in der Ära der 2.5D-Shooter. Auch das Trefferfeedback war für die damalige Zeit grandios und vermittelte ein direktes, wuchtiges Spielgefühl. ​Gameplay-Loop und Progression ​Die Suche nach dem finalen Raum durch das Finden passender Schlüssel ist harmonisch in den Spielfluss integriert. Dieses durchdachte System hält den Spieler bei der Stange und sorgt für ein echtes Erfolgserlebnis, wenn man den Ausgang eines fordernden Abschnitts erreicht. ​Der Kritikpunkt: Das Speichersystem ​Ein Wermutstropfen bleibt jedoch das inkonsistente Checkpoint-System. In manchen Leveln findet man gefühlt in jedem zweiten Raum einen Scarabäus zum Speichern, während in anderen Abschnitten nur zwei Speicherpunkte in enormen Abständen platziert sind. Dies wirkt wie eine bewusste Entscheidung der Entwickler, um den Schwierigkeitsgrad künstlich zu erhöhen oder die Spielzeit zu strecken – ein Problem, das viele Titel dieser Ära teilten, oft auch aufgrund technischer Limitierungen der damaligen Konsolen-Hardware. ​Fazit: Wer DOOM oder Duke Nukem 3D liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Dank der Überarbeitung durch Nightdive Studios wurde diese fast vergessene Perle des Genres perfekt für moderne Systeme gerettet.
report-review Report
Nintendo Switch
Mar 4, 2026
Resident Evil Requiem
8
User ScorePhil8707
Mar 4, 2026
Resident Evil: Ein starkes „Best-of“ mit alten Schwächen ​Es war ein Erlebnis, den neuesten Teil durchzuspielen, doch am Ende bleibt ein gemischter Nachgeschmack. Was das Spiel hervorragend meistert: Es lässt zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen und vermeidet die typischen Ermüdungserscheinungen moderner Titel. ​Die Freiheit der Perspektive ​Besonders hervorzuheben ist die neue spielerische Freiheit durch den Perspektivwechsel. Je nach Laune lässt uns das Spiel zwischen First- und Third-Person wählen. In meinem ersten Durchgang habe ich es klassisch gehalten: Grace in der Egoperspektive, was für maximale Immersion und Horror sorgt, und Leon in der Third-Person, wie man es von seinen Action-Wurzeln gewohnt ist. ​Der Kontrast ist deutlich: ​Grace liefert den stärksten Part des Spiels – atmosphärisch dicht, gruselig und stark an den Horror von Resident Evil 7 angelehnt. ​Leon führt uns zurück nach Raccoon City. Dieser Abschnitt ist jedoch spürbar schwächer. Die Farbstimmung in Braun und Grau erzeugt zwar eine Endzeit-Atmosphäre, wirkt auf Dauer aber sehr öde und farblos. ​Gameplay: Action trifft Schlauchlevel ​Die Action mit Leon ist gewohnt wuchtig und orientiert sich an der Mechanik von Resident Evil 4. Leider mangelt es hier an Ideenreichtum. Statt cleverer Rätsel oder Erkundung gibt es oft nur einen „öden Openschlauch“, durch den man geschleust wird, während man eine Gegnerwelle nach der anderen abwehrt. Das wirkt auf Dauer leider etwas einfallslos. ​Spätere Abschnitte fangen sich wieder und bieten mehr Qualität, fallen aber deutlich kürzer aus. Ein echtes Highlight ist das Gegner-Design: Die Mischung aus neuen, kreativen Typen und altbekannten Klassikern, die man lange nicht gesehen hat, ist fantastisch. Es fühlt sich an wie ein „Best-of“ des gesamten Resident-Evil-Universums. ​Nostalgie vs. Nervfaktor ​Leider wurden nicht nur die Stärken, sondern auch die Altlasten der Serie übernommen. Die Schlauch-Passagen inklusive eines bisweilen nervigen Nemesis können den Spielfluss stören. Hier zeigt sich, dass sich das Spiel zwar viel traut, am Ende aber nicht den Mut besitzt, die alten Konventionen komplett hinter sich zu lassen. ​Zur Story: Die Umbrella-Saga wird konsequent weitergesponnen, ohne sie jedoch endgültig abzuschließen. Die Einbindung neuer Charaktere und die Begründung für die Rückkehr nach Raccoon City sind jedoch gut geschrieben und fügen sich organisch in die Lore ein. ​Fazit: Ein sehr guter Resident-Evil-Teil, der viel ausprobiert. Als Fan der Reihe kommt man voll auf seine Kosten, auch wenn man über einige monotone Passagen hinwegsehen muss. Capcom liefert hier ein grundsolides Paket ab, das zwar nicht perfekt ist, aber die Identität der Serie gut einfängt.
report-review Report
PlayStation 5
Oct 26, 2025
Resident Evil
8
User ScorePhil8707
Oct 26, 2025
Resident Evil: Ein Meilenstein des Schreckens ​Anno 1996/1997: Resident Evil erscheint für die damals stärksten Konsolen – den Sega Saturn und die PlayStation. Ich war damals noch sehr jung, und wenn mein Bruder spielte, durfte ich manchmal zuschauen. Damals sah man das mit der Altersfreigabe noch lockerer; es war fast normal, dass auch jüngeres Publikum mit härteren Filmen und Spielen in Kontakt kam. Geschadet hat es uns nicht, auch wenn die Medienlandschaft heute deutlich sensibler reagiert. ​Resident Evil (in Japan als Biohazard bekannt) war eines der ersten Spiele, das Horror und Gore so explizit und „realistisch“ wie möglich darstellte. Für uns war die Grafik damals bahnbrechend – jedem ist die Kinnlade heruntergeklappt. ​Genre-Pionier, aber nicht Erfinder ​Man muss ehrlich sein: Resident Evil hat das Rad nicht völlig neu erfunden. Horror-Spiele gab es schon Jahre zuvor, wie zum Beispiel Alone in the Dark. Doch grafisch und atmosphärisch war Resident Evil Lichtjahre voraus. Das Spiel hat das Genre des Survival Horrors nicht nur massentauglich gemacht, sondern den Begriff durch den berühmten Startbildschirm-Slogan überhaupt erst geprägt. ​Die PlayStation und die Möglichkeiten der CD-ROM waren ein Segen. Spiele waren plötzlich nicht mehr durch Modul-Speicher begrenzt; orchestraler Sound und echte Video-Sequenzen (FMVs) wurden möglich. Das legendäre Live-Action-Intro mit echten Schauspielern ist heute Kult – auch wenn es damals schon herrlich trashig wirkte. ​Nostalgie vs. Technik ​Heute hat diese Grafik vor allem nostalgischen Wert. Viele frühe PlayStation-Titel sind heute schwer zu ertragen: Textur-Wobbeln und Pixelbrei machen sie fast unspielbar, sofern man sie nicht auf einem alten Röhrenfernseher genießt oder eine restaurierte Fassung spielt. ​Das Gameplay – ein Mix aus Metroidvania-Struktur, 3D-Umgebungen, Rätseln und striktem Ressourcen-Management – war damals eine Offenbarung. Vor allem aber war es eine Mutprobe. Wer erinnert sich nicht an den ersten Zombie oder die Hunde, die durch das Fenster sprangen? Viele haben die Konsole vor Schreck einfach ausgeschaltet. Heute sind wir oft abgestumpft, doch Resident Evil 7 hat es Jahre später geschafft, diesen Ur-Schrecken (besonders in VR) wiederzubeleben. ​Wiederspielwert und Speedrunning ​Was mich besonders positiv an diese Zeit erinnert, ist der enorme Wiederspielwert. Die Wahl zwischen Jill Valentine und Chris Redfield bot nicht nur unterschiedliche Schwierigkeitsgrade (Jill hatte mehr Inventarplätze und den Dietrich), sondern auch verschiedene Story-Fragmente und Enden. ​Fakt: Wusstest du, dass das Spiel ursprünglich als First-Person-Shooter geplant war? Die festen **** wurden erst später übernommen, um die cineastische Grusel-Atmosphäre zu erzeugen. ​Heute ist die Reihe eine feste Größe in der Speedrun-Community. Ein Spiel, für das man beim ersten Mal acht Stunden braucht, wird von Profis in unter einer Stunde beendet – ein Beweis für das fantastische Leveldesign. ​Fazit nach fast 30 Jahren ​In Vorbereitung auf Resident Evil 9 habe ich mich erneut an das Original gewagt (in der Version für moderne Konsolen). Es macht immer noch Spaß, auch wenn das Gameplay mit dem Kistenschieben heute etwas antiquiert wirkt. Die Dialoge sind nach wie vor das „Plumpste“, was Videospiele zu bieten haben („You, the master of unlocking!“). Die deutsche Übersetzung war damals reine, oft fehlerhafte Handarbeit – weit entfernt von heutigen KI-Tools. ​Das Remake (2002) hat diesen Dialogen später mehr Tiefe und Ernsthaftigkeit verliehen. Auch das Backtracking kann nerven, gehört für mich aber zum Charme der Reihe. ​Meine Bewertung: ​Damals: 9/10 ​Heute: 8/10 (da Teil 2 und das Remake von Teil 1 alles noch ein Stück besser machen).
report-review Report
PlayStation
Feb 22, 2026
Kingdom Come: Deliverance II
9
User ScorePhil8707
Feb 22, 2026
Rezension: Kingdom Come – Authentizität zwischen Faszination und Frust ​Kingdom Come bleibt sich und seinen Wurzeln treu: Wie schon der Vorgänger ist es ein Rollenspiel der alten Schule, das mit einer beeindruckenden Mischung aus Stärken und Schwächen aufwartet. ​Eine Welt zum Abtauchen ​Die Spielwelt ist großartig und mit einer Liebe zum Detail gestaltet, die ihresgleichen sucht. Ob Menschen oder Tiere – das Verhalten und die Dialoge wirken durchweg glaubwürdig. Es ist diese organische Atmosphäre, die es einem so leicht macht, völlig in der mittelalterlichen Welt zu versinken und den Alltag zu vergessen. ​Das Speicher-Dilemma ​Doch wo Licht ist, ist auch Schatten – und das größte Problem bleibt das Speichersystem. Obwohl es im Vergleich zum ersten Teil leicht entschärft wurde, birgt es nach wie vor ein enormes Frustpotenzial. Es ist schlichtweg demotivierend, wenn man eine halbe Stunde Fortschritt verliert, nur weil man keinen Retterschnaps zur Hand hatte und im Wald von Wegelagerern überrascht wurde. Hier kollidiert der Anspruch an Realismus schmerzhaft mit der spielerischen Freiheit. ​Intransparente Proben und sperrige Kämpfe ​Ein weiterer Kritikpunkt ist die mangelnde Transparenz bei Dialogen. Dass man die Erfolgsaussichten einer Überredungsprobe oft nur mutmaßen kann, fühlt sich unbefriedigend an. Zwar lässt sich später eine Fähigkeit freischalten, die die Werte des Gegenübers offenbart, doch diese Lösung wirkt eher wie ein Notbehelf für ein Designproblem. Auch das Kampfsystem hat sich kaum weiterentwickelt. Es bleibt sperrig, und sobald man einem überlegenen Gegner gegenübersteht, ist man oft chancenlos, was den Spielfluss ins Stocken bringt. ​Hardcore-Modus: Herausforderung oder reine Schikane? ​Im Hardcore-Modus zeigt das Spiel sein unerbittlichstes Gesicht. Dass Anzeigen für Kampfskills fehlen, ist eine Sache, aber der Verzicht auf jegliche Orientierungshilfen wie einen Kompass macht den Modus eher nervig als herausfordernd. Man ist ständig gezwungen, die Karte zu öffnen und markante Geländepunkte zu suchen. Da die Karte jedoch nicht immer detailgetreu genug ist und Himmelsrichtungen fehlen, verläuft man sich viel zu oft. Besonders ärgerlich: Wer merkt, dass der Hardcore-Modus zu viel des Guten ist, kann nicht einfach zurückwechseln, sondern muss komplett von vorn beginnen. ​Quests und Storytelling ​Die Quests peitschen den Spieler oft über die gesamte Karte. Ohne Pferd braucht man hier eine ordentliche Portion Geduld, auch wenn sich dieses Problem nach den ersten Spielstunden zum Glück erledigt. Inhaltlich bietet das Spiel eine breite Palette – von Standardaufgaben bis hin zu brillant geschriebenen und designten Missionen. Besonders lobenswert ist, dass die Entwickler konsequent auf Fantasy-Elemente verzichten und stattdessen auf reale „Ammenmärchen“ und historische Bodenständigkeit setzen. Das ist Geschmackssache, aber die Geschichte und die Charaktere schaffen es meisterhaft, den Spieler bei der Stange zu halten. ​Fazit: Kingdom Come ist eine faszinierende Simulation, doch der Frustfaktor durch das Speichersystem und die teils unnötige Sperrigkeit ist oft grenzwertig hoch. Update Noch immer stecke ich im spiel und nach den agesprochenen frust über das speicher system geht es mir wie in teil 1. Das spiel ist zu gut designt und zu geschliffen im quest und grafik, das man wenn man mit der spielmechachanik aus kommt grandios. Das speicher problem lässt sich umgehen indem man das spiel beendet. Es gibt fähigkeiten die einen vor wegelagera wahrnt auch wenn ich diese noch nicht trotz aktivieru g im fähigkeitsbau greifen bemerkt habe. Aber die motivation und die quest halten ein bei der stange und auch wie im ersten teil wird man nach eingen aufleven deutlich ebenbürdiger gegenüber den feinden. Lso aufwertung und für mich mit das spiel des jahres 2025. Leider dauert es heutzutage vefdammt lange bis wir eine Fortsetzung bekommen, aber ich bin gespannt was man noch zu erzählen hat und wie sie es noch besser machen wollen.
report-review Report
PlayStation 5
Feb 17, 2026
RoboCop: Rogue City - Unfinished Business
8
User ScorePhil8707
Feb 17, 2026
Diesmal stürmen wir ein Hochhaus und erledigen den Rest der Söldner. Etwas geradliniger und noch aktionsreicher. Wo der erste Teil noch mit einem kleinen Viertel daherkam, wird uns hier eher ein riesiges Hochhaus geliefert, was nicht langweilig klingen soll. Es wird Abwechslung geboten. Auch gibt es hier und da Sprünge zurück in Murphys Leben als Polizist und andere Charaktere. Wer es klassisch mag, wird hier wieder gut bedient und auch die Bugs wurden größtenteils behoben. Highlight ist übrigens die Eiswaffe, die alles einfriert und die ich in dieser Form noch in keinem Spiel gesehen habe. Die Geschichte ist diesmal mehr auf Rache ausgelegt, wird dann aber rund um Experimente an Menschen und einen alten Bekannten erweitert.
report-review Report
PlayStation 5
Aug 10, 2024
RoboCop: Rogue City
8
User ScorePhil8707
Aug 10, 2024
Rezension: RoboCop – Rogue City: Mehr als nur ein Nostalgie-Trip ​Man kann es nicht anders sagen: Dieses Spiel kam praktisch aus dem Nichts und liefert uns den ersten echten Classic-Ego-Shooter seit langer Zeit. Das ist natürlich Geschmackssache – entweder man liebt dieses entschleunigte Gameplay oder man fängt damit nichts an. Doch "klassisch" bedeutet hier keineswegs oberflächlich; ich würde sogar behaupten, das Spiel bietet stellenweise mehr Tiefgang als die Filmvorlagen. ​Respekt vor dem Original ​Ein riesiges Kompliment geht an das Entwicklerteam. Alles, was man hier sieht – egal ob bekannte Schauplätze oder neue Ideen – wirkt absolut stimmig und wird der Vision von Paul Verhoeven gerecht. Es ist beeindruckend, wie das Spiel die Balance hält: RoboCop wirkt von der ersten Sekunde an extrem mächtig, aber gleichzeitig in seiner Beweglichkeit so eingeschränkt („behindert“ im wahrsten Sinne des Wortes), wie es die Figur verlangt. Das Spielgefühl ist dadurch absolut einzigartig. ​Atmosphäre und Charaktere ​Die Liebe zum Detail ist in jeder Ecke spürbar, besonders in der Polizeistation. Alle Charaktere sind hervorragend getroffen und werden mit einer Ernsthaftigkeit behandelt, die man heute selten findet. Man merkt an jeder Interaktion, dass hier Fans für Fans gearbeitet haben. ​Der Antagonist und die Story ​Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Bis zum Ende wird leider nicht jedes Detail restlos aufgeklärt. Das ist jedoch verschmerzbar, da der Bösewicht über genügend Charisma verfügt und als ernstzunehmende Bedrohung wahrgenommen wird. Lediglich seine genaue Motivation und der Weg zu seiner enormen Machtbasis bleiben etwas im Dunkeln. ​Fazit: Rogue City ist eine beeindruckende Verneigung vor dem Franchise. Es ist eine stimmige Mischung aus Altem und Neuem, die zeigt, dass man auch mit einem vermeintlich simplen Shooter-Konzept eine tiefgreifende Geschichte erzählen kann, wenn das Herzblut stimmt.
report-review Report
PlayStation 5
Feb 11, 2026
Metroid Prime 4: Beyond
6
User ScorePhil8707
Feb 11, 2026
Als Metroid damals mit Prime in die neue Dimension gehoben wurde, war das grandios. Mittlerweile gab es bereits mehrere Ableger: den Klassiker auf dem GameCube sowie Teil 2 und 3 auf der Wii. Sogar eine Umsetzung für den 3DS existierte. Die Serie hat viele Fans, und es ist neben Mario eine der Reihen, die den Sprung in die 3D-Welt mit Bravour geschafft haben. Wie toll hat es sich damals angefühlt, mit Doppelsprung und Shooter-Mechanik durch die Level zu springen! Auch das typische Metroid-Feeling war da – mit versteckten Gängen und Fähigkeiten, die man zwingend brauchte, um weiterzukommen. Das funktioniert heute noch gut, wie man am Remaster auf der Switch sieht: Das Ganze wurde durch eine modernisierte Steuerung und aufgehübschte Grafik nochmals verbessert. ​Auch die Wii-Ableger waren mindestens genauso gut, vor allem weil hier mit der Bewegungssteuerung etwas Besonderes geboten wurde. Manche mochten es nicht, aber dennoch waren alle drei Teile genial. Nun kommt nach über zehn Jahren der neue Teil – und ja, genau so lange hat die Entwicklung gedauert, wenn man die gesamte Konzeption mit einrechnet. ​Eine Entwicklung mit Hindernissen ​Interessant wäre mal zu erfahren, was hier eigentlich schiefgelaufen ist. Das Spiel sollte schon vor fünf Jahren fertig sein und hat etliche Entwicklerwechsel erlebt. Merkt man das? Ja, sehr – wie bei vielen dieser Spiele. Viele Köche verderben den Brei. Man merkt dem Spiel an, dass hier mehrere Ideen zusammengeflossen sind, die gerade so eben zusammenpassen. ​Die Grafik: Sei es der Hardware oder der langen Entwicklung geschuldet – der Anfang im Dschungel ist zwar schön, aber nicht bahnbrechend. Danach landen wir in einer Wüste, in der so gut wie nichts los ist. Dieselben Gegner nerven ständig, während man nur auf ein paar Secrets wie Missile-Upgrades wartet. ​Künstliche Streckung: Später wird das Ganze für Sammelaufträge genutzt – und zwar gleich zweimal! Man muss suchen und sammeln; das wirkt extrem gestreckt und aufgesetzt. ​Schwaches Leveldesign: Wir klappern einen Dungeon nach dem anderen ab, erweitern unsere Fähigkeiten und sammeln am Ende nach dem Boss die benötigten Artefakte. So weit, so klassisch. Aber wenn man das Leveldesign mit Prime 1 vergleicht, ist es erstaunlich schlecht. Alles sieht gleich aus, und manche Gegner sind einfach sinnlos platziert. Auch die Größe der Dungeons ist ein Witz: Es gibt vielleicht vier Gänge pro Etage (meist drei Etagen), und außer der Suche nach dem Weiterweg und dem Scannen von allem, was herumsteht, passiert nichts. ​Scan-Wahnsinn: Wer Komplettist ist, wird seine "Freude" haben, denn es wurde maßlos übertrieben. Bei Prime hat man nur wichtige Dinge scannen können, die zum Worldbuilding beitrugen. Jetzt kann man selbst den Mülleimer scannen und bekommt einen Text dazu. Wahnsinn – und Schwachsinn zugleich. ​Veraltetes Gameplay und Steuerung ​Die Shooter-Mechanik, die im Original vielleicht angestaubt wirkte, wurde hier eins zu eins übernommen. Damals gab es noch keinen Twin-Stick-Standard und man hat viel mit Anvisieren gearbeitet – heute fühlt sich das an wie vor 20 Jahren. Jedenfalls mit dem Controller. Die Maussteuerung macht es zwar besser, aber die Handhabung des Controllers als Maus ist auf Dauer zu verkrampft, auch wenn es technisch gut funktioniert. Wo bleibt da die Weiterentwicklung? ​Das Gameplay an sich ist ermüdend. Ich war nach zwei Stunden schon so gelangweilt, dass ich fast aufgehört hätte. Man fährt zum Dungeon, schlägt sich zum Boss durch und sammelt einen Schlüssel sowie meist eine neue Fähigkeit wie den Ice Beam. Dann muss man jedoch erst einmal zum Mechaniker in der Basis zurückkehren, der im ersten Level hockt – und zwar ohne Schnellreise! Das macht man jedes Mal. Dazwischen sammelt man mit dem Motorrad grüne Kristalle, um sie in der Basis in ein Konstrukt zu stecken, das uns Boni beschert (stärkerer Beam oder legendäre Rüstung). Davon braucht man jedoch eine ganze Menge. Wenn man dann im nächsten Dungeon feststellt, dass man ab der Hälfte nicht weiterkommt, weil etwas fehlt, muss man manuell wieder zurück. Abkürzungen gibt es nur selten. Das ist alles extrem ermüdend und schlecht designt. ​Das frustrierende Finale ​Und dann das Finale: Man kommt nicht rein, weil noch Sammelobjekte fehlen. Wollt ihr uns verarschen? Wenn man dann endlich beim Boss angekommen ist, wird es wieder wüst. Man wird vor dem Boss nicht aufgeladen, und wenn man stirbt, bleibt die Energie auf diesem niedrigen Level. Man platziert doch normalerweise irgendwo eine Heilmöglichkeit, bevor man feststeckt! ​Das Balancing ist "aus der Hölle". Man denkt sich: "Bis hierhin bin ich auf 'Normal' nur einmal gestorben", doch dann haut der Boss so richtig rein. Ein Treffer zieht meist einen kompletten Energiebalken ab. Was soll das? Und wenn man ihm mal Energie abziehen kann, bringt das selbst mit den stärksten Attacken kaum etwas. ​Fazit: Ich bin super enttäuscht. Null Entwicklung, eher ein Rückschritt für das Franchise. Für mich der schlechteste Teil.
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Nintendo Switch 2
Feb 3, 2026
Chernobyl Again
7
User ScorePhil8707
Feb 3, 2026
Cooles kleines Indie-VR-Explorer-Puzzle-Spiel. Die Story dreht sich um eine Organisation, die mit Zeitmanipulation die Tschernobyl-Ereignisse nutzt, um Zeitmanipulation zu entdecken und Veränderungen einzuleiten. Es bietet genug, um dranzubleiben, und ist gut vertont. Die Rätsel sind logisch und gut für VR umgesetzt. Die Grafik ist atmosphärisch, aber auch sehr grob. Man springt meist nur von Rätselraum zu Rätselraum, aber das passt schon. Auch gibt's hier und da mal Physikprobleme oder Grafikfehler, aber ich war gut unterhalten. Empfehlung für alle, die gerne ein bisschen erkunden und Rätsel mögen.
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PlayStation 5
Jan 30, 2026
Prince of Persia: The Lost Crown
7
User ScorePhil8707
Jan 30, 2026
Was war ich erleichtert, als ich nach 25 Stunden endlich den Abspann gesehen habe! Warum? Dass das Spiel eine so lange Spielzeit hat, wusste ich vorher nicht, und es hat mich ehrlich gesagt eher negativ überrascht. Ich dachte, ein Metroidvania dauert im Schnitt maximal 10 Stunden (wenn man alles macht). Nach dem Abschluss der Story stehen bei mir nun gerade einmal 60 % Fortschritt auf der Uhr. ​Die Kritikpunkte im Detail: ​Sammelwahn & Backtracking: Neben der für mich zu langen Spielzeit gibt es – typisch Ubisoft – gefühlt 10.000 Gegenstände zu sammeln, zusätzlich zu den Kristallen, die als Währung dienen. Das ist einfach zu viel des Guten. Dadurch entsteht extrem viel Backtracking; so extrem habe ich das in noch keinem anderen Metroidvania erlebt. ​Die Story: Die Geschichte kommt sehr klischeehaft daher und besteht primär aus Rache und Verrat. Irgendwann gingen mir die Dialoge so auf die Nerven, dass ich sie nur noch weggedrückt habe. Solche Storys kenne ich zur Genüge; da hätte man sich etwas Originelleres einfallen lassen können. So blieb die Handlung für mich nur ein Mittel zum Zweck, um **** Grunde ist es gut vertont aber standbilder sind in der heutigen zeit nicht mehr repräsentativ das ist nicht immer der fall aber zu 50 Prozent. ​Gameplay & Steuerung: Das Gameplay bietet das typische Erkunden und Backtracking nach dem Erwerb neuer Fähigkeiten. Die Kämpfe sind zwar gelungen, stechen aber nicht wirklich heraus. Zudem empfand ich die Steuerung im Kampf oft als unpräzise und schwammig. ​Plattforming: Wie es sich für Prince of Persia gehört, gibt es viele herausfordernde Sprungpassagen, die mal gut, mal schlecht bis hin zu übertrieben ausfallen. Ich bin erfahren in diesem Genre, aber hier waren die Passagen teils überzogen. Das lag nicht am mangelnden Skill, sondern an der überladenen Steuerung sowie der Platzierung von Fallen und Gegnern. Das Original hatte auch schwere Hindernisse, aber diese waren stets fair und keine Abschnitte zum Ausflippen ohne Checkpoint. ​Grafik: Optisch ist das Ganze okay, aber der Cel-Shading-Look holt mich einfach nicht mehr ab. Die technische Umsetzung geht jedoch in Ordnung. ​Fazit ​Im Grunde bekommt man hier einen soliden Genre-Vertreter, allerdings mit einer lahmen Story. Von mir gibt es nur 7 von 10 Punkten, da sich das Spiel mit anderen Vertretern messen muss, die in fast allen Belangen besser sind und mehr Einzigartigkeit besitzen. Ich bin zwar froh, dass Ubisoft dem Prinzen noch eine Chance gibt, aber schade ist es trotzdem, dass es kein vollwertiger 3D-Ableger wurde.
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PlayStation 5
Jan 10, 2026
FINAL FANTASY TACTICS - The Ivalice Chronicles
8
User ScorePhil8707
Jan 10, 2026
Ff tactics hat ein Genre begründet oder populär gemacht. Aber heute trotz Verbesserungen die es erhaltenhat hat das spiel heute seinen Reiz nicht verloren aber eingebüßt. Denn es gibt weit bessere Genre Vertreter. Vorallem Die fire Embleme Teile sind z.b. Die Weiterentwicklung dieser Strategie rpgs die deutlich runder sind und auch mehr Spaß machen. Denn hier läuft alles sehr träge ab und das gameplay ist nicht so tief wie immer beschrieben wurde. Es gibtviele Jobs die man ausüben kann aber auch viele die man ehr weniger einsetzt als andere. Auch der schwierigkeitsgrad ist nicht abhängig vom Können sondern vom greinding. Oft ist man trotz nicht überspringen von kämpfen einfach zu schwach. Dann muss man wieder level und schauen wo es bessere Ausrüstung gibt. Alles sehr altmodisch. Dennoch hat das spiel einen enormen Umfang und Möglichkeiten die spätere Genre Vertreter bis heute übernommen haben. Die story ist sehr geprägt von Rittertum und Kirche, plus einen Mystik Komponente. Aber man spielt sehr junge Charaktere und oft können diese nerven wegen Uhren stimmen und Gejammer. Aber trotzdem mitreißend. Leider damals verpasst wegen sprach Barriere, heute aber auch noch gut aber nicht mehr so gut wie einst.
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PC
Jan 6, 2026
Visage
6
User ScorePhil8707
Jan 6, 2026
Die Idee kojimas Demo p.t. in ein indie Projekt auszuarbeiten ist gewagt gewesen. Es dauert gefühlten bis dieses spiel überhaupt in der full version erschien. Es war ein riesen hype um dieses spiel und am ende war es dann doch nur ein typisches indie horror Projekt mit anlehnen an p.t. Auch versuchte man das Leveldsign bzw Rätseldisgn zu kopieren. Dies mal gut mal netvig, man vergisst das dies innerhalb einer Demo mit einem Gangf unktioniert, aber nichtmut einem ganzen Gebäude in verschiedenen Zeiten. Auch das ewige gesuche nach Gegenstände eine Geschichte die schlecht präsentiert wird und das Gegenstand Management ist die Hölle. Alles ist voll von blöden gameplay Ideen und macht dieses spiel kaputt. Ein Beispiel, in einem Raum füllt sich gas und man muss versuchen zu überleben, vielleicht, man weiß es erst als man zu lange braucht um zu erfahren was man denn machen soll. Die Lösung ein Stuhl und eine Scheibe. Logisch in der Realität aber unlogisch im spiel, denn es ist nie eine Option ein Gegenstand zu verwenden um etwas zu zerstören. Wenn man diese scene kennt weiß man wie schrecklich das gameplay hier ist. Warum lässt man den Spieler nicht einfach Gegenstände werfen. Mhm eine nette Idee mit wenig Highlights. Am besten man schaut ein lets play und gut. Selbst hier leidet man mehr beim verzweifeln der Spieler als am eigentlichen horror des Spieles. Später haben das einige Entwickler deutlich besser gemacht.
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PC
Dec 26, 2025
Banishers: Ghosts of New Eden
7
User ScorePhil8707
Dec 26, 2025
Banisher erzählt eine interessante Geschichte um 2 Verbanner /Geisterjäger. In der Zeit der Colonialisierung Amerikas, was ein frisches Seting ist. Die Beziehung derzeit steht mit dem auslöschen eines Nachtmare imFokus und ist Emotional und Spannend. Das Spieltempo hingegen ist eher langsam. Denn bevor wir überhaupt gegen das große Übel bestehen können müssen wir zum einen erstmal hin kommen und zum anderen unser Handwerk durchführen bei so fast allen neuen Bewohner von New Eden. Das Geister austreiben funktioniert meist gleich. Zuerst suchen wir die Person auf die verflucht oder heimgesucht wurde. Dann durchwühlen wir Ihre privat Sachen und konfrontieren sie mit den Erkenntnissen. Dann suchen wir das Opfer oder den Ort des Unglücks. Dazwischen wird etwas gekämpft, gegen die 4 immer gleichen Gegner. Dann geht zurück zu dem befallenen und müssen uns entscheiden, verban , aufsteigen lassen oder das Opfer beschuldigen. Das muss nicht immer so ablaufen, aber meist schon. Die welt ist weitläufig und schön und zeigt die ostküste der Staaten als es noch wild war. Ich würde die welt als open Schlauch bezeichnen, da mehrere kleine Areale mit Gängen. Es gibt das ein oder andere zu endecken auch wenn dabei meist nur Rohstoffe zum level rauskommen, selten neue und bessere Ausrüstung. Die Story ist die Stärke zusammen mit der Atmosphäre und Set. Die Kämpfe hingegen nerven, sind zu steif und unhandlich. Da hat dont not sich eher verschlechtert im Gegensatz zu Vampyre. Aber auch hier war das noch nicht die große Stärke. Bei dem zweit wichtigsten im Spiel , die Emotionen spielt die Animation der Mimik leider nicht mit, denn hier merkt man das hier versucht wird diese darzustellen ohne wirklich dies zeigen zu können. Da fehlt es einfachen an dem Budget. Weniger kämpfe wären besser gewesen und auch das füllen von unnötigen content wie kampfräume um sich zu verbessern hätten dem spiel gut getan. Die spiel Länge ist mit 30 h auch mehr als nötig und da hat man längst nicht alles an unnötigen blödsin getan. Schönes spiel was hier und da etwas weniger von dem einen (kämpfe , füller neben Aktivitäten ) gut getan hätte.
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PlayStation 5
Nov 28, 2025
Dino Crisis
8
User ScorePhil8707
Nov 28, 2025
Ganz klar ein classic. Nach dem Erfolg um resident evil hatte capcom ein ähnliches Konzept in dino crisis zu verpacken und das mit vollem Erfolg. Das spiel spielt sich ähnlich zu resident evil und bot echtzeit **** weiß ich noch, aber nicht unbedingt die bessere Wahl war, da es bei Resi vorberchnete Hintergründe gab und die seinerzeit schöner anzusehen waren. Aber dafür war bei Dino Crisis alles aus einem Guss. Das Gameplay war ebenfalls ähnlich zu Resi und ist auch ein wenig in die Jahre gekommen. Auch wenn man mittlerweile per Analog spielen kann, bleibt die Panzersteuerung, aber das gehört zum Konzept und ich spiele es dann doch lieber mit Digitalsteuerung. Nach erneutem Durchspielen nach 20 Jahren war ich überrascht, wie umfangreich es dann doch war und wie gut inszeniert es wurde. Die Kämpfe sind hingegen nicht mehr so spaßig, da Regina beim Schießen den schnellen Dinos nicht ausweichen kann und angekurbelt stehen bleibt. Das funktionierte in Resi besser, weil die meisten Monster ebenfalls eher lahm waren und man flüchten konnte. Die Grafik ist typisch PS1 und hat immer noch ihren Charme. Perfekt war es nie und die Story ist gut und sehr technisch rund um die 3. Energie usw. Mehrere Enden und Entscheidungen, die den Verlauf geringfügig beeinträchtigen. Aber das alles sorgte damals für einen Wiederspielwert, was heutigen Spielen oft fehlt. Love it Die PS5-Version wurde sehr gut umgesetzt mit guten Grafikoptionen und läuft sauber.
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PlayStation
Nov 23, 2025
Dino Crisis
8
User ScorePhil8707
Nov 23, 2025
Sehr guter port. Man hat eine gute saubere Umsetzung ohne Fehler veröffentlicht und das heißt was bei dem game. Natürlich ist es kein Spiel für Menschen die keine Nostalgie dafür empfinden oder die alte ps1 games und ihre besondere Grafik und Steuerung mögen. Aber für alle anderen bleibt es ein Klassiker.
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PlayStation 5
Nov 6, 2025
The Outer Worlds 2
7
User ScorePhil8707
Nov 6, 2025
Auch Gegner wiederholen sich und eine ki naja sagen wir es gibt eine aber das wars dann auch.Auch warum diese ganzen Texte und dass jedes Schriftstück gleich ein halbes Buch ist. Puh, das ist Wahnsinn. Leider sind die meisten Texte so belanglos und überflüssig und tragen nicht wirklich zum Worldbuilding bei. Schade, seitdem Microsoft einige Studios übernommen hat, entwickeln diese sich überhaupt nicht weiter und liefern eher schlechte Spiele ab. Mal schauen, wie sich das alles entwickelt, aber ich bin enttäuscht.Grafik ist für 2025 ehrlich gesagt schlecht und nicht zeitgemäß. Man erwartet von so einem Spiel mehr in seiner Preisklasse. Die Story ist recht zäh mit dem ganzen Politik-Wirrwarr und der Rache bzw. Jagd nach der Verräterin. Gunplay und System sind unverändert und fühlen sich wie Fallout 3 und Vegas an. Auch ehrlich gesagt ein Rückschritt, weil das V.A.T.S.-System besser war. Auch dass es mal wieder nur die üblichen Waffen gibt, ist uninspiriert. Leute, wir spielen einen Sci-Fi-Shooter, da möchte man nicht mit Repetiergewehren wie im Wilden Westen herumballern.update Das spiel bietet leider viel zu spät auch andere Waffen aber dies wirklich erst ab der Hälfte im spiel. Auch dass die Welten weitläufiger sind, ist schön, aber wenn es nicht wirklich etwas zu entdecken gibt, ist es dann auch blödsinn. Also, es gibt verlassene Gebiete oder auch mal gefährliche Gegner, aber so einen "Aha"-Effekt hat das alles nicht. Später besucht man sogar Stationen die die ja sarkastisch nur das bieten was die Fraktion an sich ist aber dort habt es sogar wie nichts zu **** man. Schade das spiel macht mir spaß aber Fallout oder sogar ein starfield bietet da einfach mehr und neues.
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Xbox Series X
Nov 3, 2025
Travis Strikes Again: No More Heroes
7
User ScorePhil8707
Nov 3, 2025
Ich wollte schon immer mal eines dieser No More Heroes-Spiele ausprobieren. Suda ist ja bekannt für seine sehr verschobene Machart. Nun bestätigt sich aber auch genau das, was ich erwartet habe. Ein wilder Mix aus Gameplay-Mechaniken, vor allem aus der Vor-3D-Zeit, wird sich gerne bedient. Ich denke, interessant für Spieler, die nicht mit dieser Art Spiele in 2D oder auf Atari aufgewachsen sind. Aber wer das kennt, für den ist das eine alte Kamelle, also nichts Besonderes und auch nur mittelmäßig umgesetzt. Das Gameplay wirkt auch nur am Anfang kreativ und zerfällt mit jedem neuen Level, da sich dann doch alles wiederholt. Das Beste an dem Spiel ist seine Art, mit Gameplay umzugehen und seine verschobene, absurde Welt. Aber man muss es nicht gespielt haben und es ist nur etwas für Fans des Skurrilen. Das spiel ist auch grafisch keine Augenweide und sehr günstig gemacht, also wer mindestens als aa verkaufen will sollte mal besuch von teavis bekommen.
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Nintendo Switch
Oct 27, 2025
Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2
6
User ScorePhil8707
Oct 27, 2025
Puh, bin noch nicht ganz durch, aber meine Güte, ist hier vieles unfertig und schlecht. Loben muss man die Story rund um Fabian, den Detektiv, und Phyre. Die beiden sind super geschrieben, auch wenn Fabian der eigentliche Hauptcharakter ist. Auch alle Nebencharaktere sind sehr gut geschrieben. Dies ist, denke ich, der Vorlage zu verdanken. Auch die Sprecher sind die Crème de la Crème der Synchronsprecher (englisch). Das war's dann auch mit positiven Aspekten. Die Welt ist hübsch, wirkt aber nicht wirklich lebendig oder nur am Anfang. Denn die Fußgänger wiederholen sich, und ein Beispiel oder mehrere ist der Typ, der tagelang dieselbe Mülltonne durchsucht. Dennoch ist die Atmosphäre gut mit Schnee und Weihnachten. Missionsdesign ist das schlechteste seit Jahren, von der Hauptstory bis zu den Nebenquests. Meist läuft man zu einer Person, holt seinen Auftrag und muss entweder etwas suchen oder zu Punkt B und jemanden ausschalten. Das **** der Hauptquest wird man meist auch nur zu ständig gleichen Charakteren geschickt und kämpft dazwischen immer mal wieder. Schwach, als Adventure hätte das Spiel besser funktioniert, da die Kämpfe und Skills sich nicht gut anfühlen und teilweise eine Qual sind. Schleichen führt hier meist eher zum Sieg, aber durch schlechte Gegnerplatzierung ist dies auch mangelhaft umgesetzt.
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PC
Oct 24, 2025
Pokemon Legends: Arceus
2
User ScorePhil8707
Oct 24, 2025
Mal ehrlich, Fan hin oder her, das ist doch kein Spiel, das einen Vollpreis rechtfertigen kann. Grafisch und inhaltlich nicht.
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Nintendo Switch
Oct 24, 2025
Pokemon Legends: Z-A
1
User ScorePhil8707
Oct 24, 2025
Es ist eine Frechheit und es reicht. So ein billiger Schrott. Milliarden scheffeln nintendo und Co mit pokemon und bringen so ein Müll auf den Markt.
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Nintendo Switch 2
Oct 17, 2025
Cronos: The New Dawn
8
User ScorePhil8707
Oct 17, 2025
Das erkunden macht Spaß und es gibt vieles zu entdecken zu lesen ohne in sammel Wahnsinn zu verfallen. Ganz groß ist vorallem die atomo. Ich bin begeistert und das nächste aa game zeigt den großen den Mittelfinger. Toll wirklich.Ganz starkes Survival-Adventure vom Blobber-Team. Scheinbar haben sie den Dreh raus. Man nehme ein wenig Dead Space, eine Menge Resident Evil und Silent Hill für eine kryptische Story, die am Ende nicht alles erklärt.Also, die Kämpfe und die Kamera erinnern stark an Dead Space und das Erkunden und die Rätsel an Resident Evil. Die Story bleibt lange sehr mystisch, offen und spannend. Auch ist der Sci-Fi-Ansatz nicht zu vergessen. Man will wissen, was das Kollektiv ist, woher das Virus kommt und wer die Reisenden sind. Grafisch gibt es nicht viel zu meckern. Klar, die Gegner wiederholen sich sichtbar, aber es gibt genug Varianten und die Gefahr vor Mutation ist das Eigenständige. Ähnlich wie in Resident Evil Remake gibt es Leichen, nur stehen sie nicht wieder auf, sondern helfen lebenden Mutanten zu mutieren. Dann sind sie deutlich schlimmer. Es gibt nicht viel an dem Spiel auszusetzen und es erhält ein klares Must-have für Freunde von Horror aller Resi-, Dead Space- und Co.-Spiele. Es erfindet das Rad nicht neu, aber was es macht, ist so gut. Der nächste AA-Titel, der den Großen zeigt, wie man Spiele auch ohne großes Team und Leidenschaft releast.
report-review Report
PlayStation 5
Oct 14, 2025
Hollow Knight
8
User ScorePhil8707
Oct 14, 2025
Ich bin leider unterwältigt. Das Spiel steuert sich super und fühlt sich sehr direkt an. Aber Art-Design ist wie immer Geschmackssache. Auch die Story ist so lala. Aber das ist in einem Metroidvania oft unwichtig oder es gibt oft keine. Wer schon viele Metroidvanias und die Originale auf SNES usw. gespielt hat, bekommt hier auch nichts Neues. Aber es ist kein Meisterwerk, wie es gern betitelt wird. Es ist ein gutes Metroidvania, aber die Klassiker haben die meisten Innovationen in dem Genre schon lange vorgelegt.
report-review Report
Nintendo Switch
Oct 9, 2025
Immortals of Aveum
8
User ScorePhil8707
Oct 9, 2025
Also, so schlecht wie sein Ruf ist das Spiel definitiv nicht. Tolle Grafik (PS5 Pro) und schönes Leveldesign. Auch das Worldbuilding ist gut gelungen und hätte ausgebaut werden können. Ebenfalls ist das Gameplay mit dem Schießen von Magie ausreichend komplex, und es gibt genügend Fähigkeiten zum Experimentieren. Auch ist die verschiedene Magie nicht nur Show. Es gibt Gegner mit den entsprechenden Schwächen. Was aber über allem steht und sehr gelungen ist, sind die Charaktere und ihre Dialoge. Das sind mal gut geschriebene und synchronisierte Texte. Was ich kritisieren muss, ist, dass trotz schöner Grafik die Präsentation nicht immer die beste ist, da sind die Level zu öde oder gleichbleibend. Auch die Zwischensequenzen sind oft zu unterwältigend. Auf der Pro hatte ich auch oft das Problem, dass ich statt Sequenz nur einen weißen Bildschirm hatte und nur die Stimmen gehört habe. Das Spiel ist besser als 6 und 7. Es wurde damals einfach falsch vermarktet, existiert eher wie Doom ohne die Brutalität und mit mehr Story. Weniger Call of Duty mit Magie. Denn das Spiel lädt zum Erkunden ein und ist keine stumpfe Ballerorgie.
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PlayStation 5
Sep 27, 2025
Silent Hill f
7
User ScorePhil8707
Sep 27, 2025
Das Spiel bietet eine gute Stimmung und setzt auch das Silent Hill Thema gut um, vor allem Stimmung und Atmosphäre. Auch die anfangs gut komplizierten Rätsel waren damals schon bei Silent Hill ein Kopfzerbrechen. Hier fehlen nur manchmal bessere Anhaltspunkte, da vor allem bei einem der Rätsel zu wenig für die Lösung gegeben wird. Die Stadt und Umgebung ist ebenfalls schön designt und läuft auch auf der PS5 Pro super. So nun zu dem großen Problem, wo die Entwickler falsch angesetzt haben. Silent Hill war weniger ein Spiel, mehr eine Erfahrung. Kämpfen war damals nur ein Mittel, aber nicht entscheidend. Alles drum und dran in den ersten 3 Teilen passte zum Konzept. Der Protagonist war kein Ex-Militär, deshalb waren die Kämpfe entsprechend dräge. Auch ist das auswertenund leveln nie Teil des Gameplays gewesen und macht aus Silent Hill f eben ein Videospiel. Puh, die Kämpfe, die auch noch oft aufgezwungen werden und vor allem gegen mehrere einfach nur zu dräge und hakelig sind, haben mich sehr stark frustriert und geärgert. Die wahre Stärke ist wohl Atmosphäre und Geschichte, was das f am besten von Silent Hill einfängt. Kleiner Tip und das kann man jetzt schlecht oder gut finden, man sollte es für die ganze Story min 3x beenden für die verschiedenen enden. Auch neben den enden wird noch einmal mehr erzählt und gelüftet. Nachtragend muss ich wirklich die story über ein Mädchen das ihren Weg noch finden muss loben.
report-review Report
PlayStation 5
Sep 20, 2025
The Dig
7
User ScorePhil8707
Sep 20, 2025
Schöne Grafiken und Technik auf dem Höhepunkt. Stephen Spielberg liefert Grundstory. Hört sich alles gut an oder liest sich, aber ja, die Grafik war zu damaliger Zeit wunderschön, aber nicht bahnbrechend. Die Technik lief dafür besser, aber auch nicht perfekt. Die Story ist das Highlight, aber hat ihre Schwächen. Es ist ein tolles Spiel und es wurde vieles vereinfacht, woran sich heutige Adventures noch orientieren. Aber es kam zu einer Zeit, in der man irgendwie die Lust an dem Genre verloren hat. Trotzdem immer noch spielenswert, aber seid euch bewusst, es gibt keine Ingame-Hilfe und eine Lösung sollte parat liegen. Denn auch hier gilt: Man muss schon alles absuchen und auch mal um die Ecke denken, zwar weniger als in anderen LucasArts-Spielen, aber sonst frustet es umso mehr.
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PC
Aug 31, 2025
Metal Gear Solid Delta: Snake Eater
9
User ScorePhil8707
Aug 31, 2025
Wer das Original geliebt hat, wird das erst recht lieben. Vor allem die neue Qualität of Life ist sehr gut gelungen. Story, mal ehrlich, Metal Gear halt. Aber wer in die Serie einsteigen will, ist hier nicht verkehrt. Denn es ist sozusagen die Vorgeschichte zu Metal Gear Solid. Grafik ist der Hammer, ist auf der PS5 Pro leider nicht ganz perfekt, weil es zu Slowdowns kommt und es keine Grafikoption gibt. Habe VRR OLED und merke es trotzdem. Ach, Nostalgie pur und auch so Kojimas bestes Spiel.
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PlayStation 5
Aug 28, 2025
Ad Infinitum
7
User ScorePhil8707
Aug 28, 2025
Da sind wir in einem der sinnlosesten Kriege des 1. Weltkriegs. Zur Geschichte, die sich um eine deutsche Familie dreht, deren zwei Kinder in der Familie, ganz in der Tradition, euphorisch in die Schlacht stürzen. Aber alles kommt anders und nicht nur die zwei, sondern alle Menschen, die direkt an den Fronten verwickelt waren, wussten, wie verheerend und unwürdig dieser Krieg war. Aber da es vor allem in den hohen Kreisen um Stolz und Patriotismus keinen Weg zum Aufgeben gibt, sterben immer und immer mehr. In diesem Werk, was man schlecht als Spiel bezeichnen mag, wohl eher als cineastisches Werk. Da ist wohl das größte Problem, es ist kein Spiel und es ist auch kein Film, aber weiß sich gut zu inszenieren. Vor allem geht es um die Aufarbeitung des Traumas und der Verbrechen in dieser Zeit. Was mal in der Realität und mal als surreale Außenwelt erlebt wird und dabei wenig oder leichte Gameplay-Kost bietet. Negativ sind die realen (wenn auch nicht ganz) Momente an der Front. Hier passiert oft wenig, keine anderen Menschen, kein Genosse oder Gewehrfeuer. Klar gibt es Kreaturen, die vermutlich die Feinde sind, die sich unser Hauptprotagonist so vorstellt, weil Trauma, psychische Schäden. Dennoch ist mir das zu wenig, und wer, wenn nicht der Mensch selbst, wäre die schlimmere Kreatur gewesen? Ansonsten laufen wir scheiden Draht durch, lesen Briefe, die uns die Situation an der Front schildern. Aber genau das hätte ich lieber gesehen. Zwei Brüder, die um Ehre und ihre Bruderliebe zueinander kämpfen müssen. Schön sieht hier alles aus und am Anfang noch sehr atmosphärisch, weil Horror, später nimmt dies ab, weil der Horror nachlässt. Ich verstehe, was man erreichen wollte, und das kann die Geschichte. Für solche die überlebt haben gibt es am Ende nur noch die Würde und die Besinnung auf Vernunft, und das ist gut so. Leider lernen wir wohl nie aus unseren Fehlern, oder zumindest manche viele nicht.t.
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PC
Jul 20, 2025
Warhammer 40,000: Space Marine II
7
User ScorePhil8707
Jul 20, 2025
Optisch top Third Person shooter. Aber zu wenig Gegnervielfalt und Abwechslung. Als reiner Aktioner umfangreich und mit Coop und Multiplayer. Sie sitzen in der Falle! Vorwärts, für Leman Russ und den Imperator!"
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PC
Jul 17, 2025
What Remains of Edith Finch
7
User ScorePhil8707
Jul 17, 2025
Viele Geschichten ohne sehr tief in diese einzutauchen. Wir erfahren nur wenig über die jeweiligen Verwandten, nur ihr Dahinscheiden wird hier bebildert. Bekommen tut man eine vom Schicksal geplagten Familie, die nicht aus der Spiral ausbrechen kann. Gameplay sehr schlicht und ein durch und durch auf netten Ideen aufgebauter und reduzierter Walking Trip. Hier ist die Geschichte und der Stil entscheidend. Leider zu kurz und zu wenig substance durch die Erzählung der einzelnen in kurz Formen.
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PlayStation 4
Nov 15, 2024
Star Wars Outlaws
8
User ScorePhil8707
Nov 15, 2024
Leider technisch keine gute Umsetzung. Flackern, popups auf ps5 pro. Noch schlimmer auf ps5. Ansonsten tolle Charaktere und Geschichte Nebentätigkeiten typisch ubisoft so lala.
report-review Report
PlayStation 5
Aug 24, 2024
Black Myth: Wukong
8
User ScorePhil8707
Aug 24, 2024
Spiel ist schlecht optimiert für die Ps5 keine Abstürze aber lag bei Kämpfen, Kamera stottern. Performance Mode schafft keine 60 fps bei 1080p upscal. Spiel ist spielbar, macht es aber gerade in den Bosskämpfen extrem schwer das Timing zum Ausweichen zu treffen Ergänzung Spiel läuft nach einigen patches flüssiger und gefühlt mit weniger lag. Tolles Setting (unverbraucht) Viel zu entdecken Überraschend lange Spielzeit Leider wird die Geschicht sehr lückenhaft erzählt. Hier fehlt mir der zusammenhang manchmal. Ansonsten schöne Geschichte.
report-review Report
PlayStation 5
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