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AugeSports

User Overview in Games
6.6Avg. User Score
User Score Distribution
positive
7(27%)
mixed
18(69%)
negative
1(4%)

Games Scores

Sep 12, 2026
Mercenaries Blaze: Dawn of the Twin Dragons
9
User ScoreAugeSports
Sep 12, 2026
Sicherlich eines der besten isometrischen SRPGs, die ich in meiner langjährigen Spielerfahrung gespielt habe. Positiv: -überzeugende 32-Bit-Pixelgrafik in bester PSone-/GBA-Tradition -sehr gut strukturierte Karten -erfreulich klare taktische Aufgabenstellung der Kämpfe -gutes Charakterentwicklungssystem, das zahlreiche Möglichkeiten bietet, ohne in meinen Augen völlig überladen zu sein -hervorragende Bedienbarkeit/ intuitive Steuerung -sehr gute Benutzeroberfläche, die die Charakterwerte und Statusinformationen übersichtlich darstellt -Schadensprognosen vor einem Angriff sind erfreulich zuverlässig -vorbildliche Speicherfunktionen; Dauer der Missionen überraschend einheitlich (dadurch planbar) -Haupt- und Nebenquests in gutem Verhältnis -die beiden Storyrouten erzeugen tatsächlich einen hohen Wiederspielwert durch unterschiedliche Charakterzusammensetzung und Story-Contents -gut profilierte Charaktere -gelunges Shop- und Ausrüstungssystem; die Preise der kaufbaren Gegenstände sind sinnvoll und ausgewogen -insgesamt hervorragendes Balancing... Negativ: -...das aber leider einige (wenige) Ausreißer in Form von deutlich spürbare Schwierigkeitsspitzen beinhaltet; besonders enttäuschend war der Endgegner der Mercenaries Route, wo das ansonsten sehr gute Schwierigkeitsdesign durch einen aus meiner Sicht unverhältnismäßigen Einsatz von Instant-Kill-Mechaniken bei gleichzeitig großflächige Angriffen des (ungewöhnlich HP-starken) Boss-Gegners ins Unfaire kippt -Herstellungs- und Verbesserungsmenü für Spezialwaffenist etwas undurchsichtig und umständlich geraten -teilweise (zu) ressourcenintensive Freischaltung bestimmter Spezialklassen und Fähigkeiten Fazit: Ein über den weitaus größten Teil seiner Spielzeit hervorragend spielbares und sehr ausgewogenes klassisches SRPG, das beweist, dass gute Strategie-Spiele keine undurchschaubaren System-Monster sein müssen. Meine Daten: Schwierigkeits-Grad: Easy, Gesamtspi: ca. 27 Stunden, "King’s Route" vollständig abgeschlossen, "Mercenaries Route" beim Endgegner abgebrochen, 39 % Trophäen Meine Wertung: 89/100
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PlayStation 4
Aug 23, 2026
Alphadia Genesis
6
User ScoreAugeSports
Aug 23, 2026
Typisches JRPG von Kemco/EXE-Create mit (viel zu) viel Text Positiv: -sympathische PS1-Optik (low-poly im Kampf, Pixel in Oberwelt) -unkompliziertes rundenbasiertes Kampfsystem -erfreulich einfache Charakterentwicklung -zahlreiche motivierende Nebenquests -sehr gute Komfortfunktionen (z. B. flexibles Speichern, angekündigte Boss-Fights, udgl. -komfortable Quest-Verfolgung -beachtlicher Umfang angesichts des niedrigen Preises Negativ: -die Geschichte ist maßlos in die Länge gezogen: Dialogsequenzen umfassen oft mehr als 100 Textboxen, mischen dabei soziale Interaktionen, Romanzen, Witze und das Miteinander der Charaktere unentwirrbar, anstatt die Haupthandlung voranzutreiben; das ist derart ermüdend, dass ich bereits nach wenigen Stunden nur noch durch-geklickt habe (was natürlich zum Verlust der narrativen Komponenten des Spiels führte) -das Dungeon-Design wird zunehmend eintönig; große Areale weisen sehr ähnliche visuelle Strukturen auf und das Fehlen einer Dungeon-Karte macht die Navigation unnötig mühsam. Im Post-Game (Labor-Abschnitt) brach ich das Spiel schließlich ab, nachdem ich zwei der drei benötigten Schlüsselkarten in einem riesigen, optisch repetitiven Dungeon gefunden hatte, fehlte mir schlicht die Motivation, das gesamte Labyrinth nach der dritten Karte zu durchsuchen -unausgewogener Schwierigkeitsgrad: selbst im Easy-Mode gibt es gelegentlich heftige Schwierigkeitsspitzen und ungewöhnlich starke Spezialgegner. Gutes Beispiel: die „König-Serie" der Arena wird mit Lv. 64 empfohlen; ich scheiterte auf Level 84. Solche Begegnungen mögen zwar z. T. beabsichtigt sein, führen jedoch eher zu plötzlichen „Game Over“-Momenten, anstatt sich wie gut ausbalancierte Herausforderungen anzufühlen. -Story-Log lückenhaft Fazit: Durchaus unterhaltsames und umfangreiches Kemco-RPG, das durch ausufernden Dialoge, zunehmend repetitives Dungeon-Design und gelegentliche Difficulty-Spikes seine eigentlich verdiente 75+ Wertung aktiv verhindert. Meine Daten: Schwkgr. Easy-Mode, 3x-EXP-Booster aktiviert; Spieldauer rd. 16 Stunden; Abschluss des Main-Game, Abbruch im Post-Game wg. Ermüdung, Abschluss-Lv. 99, 54% Trophäen Meine Wertung: 58/100
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PlayStation 4
Aug 22, 2026
Rise of Fox Hero
7
User ScoreAugeSports
Aug 22, 2026
Überraschend positive Erfahrung trotz kurzer Spielzeit. Positiv: -das Spiel kombiniert Action-Adventure mit leichten Jump’n’Run-Elementen und versteckten Sammelobjekten -designerisch deutliche Anleihen an Super Mario 64, dennoch mit eigenem Stil -besonders gelungen sind die klar abgegrenzten Levelblöcke und die gute Autosave-Funktion; dadurch lässt sich das Spiel hervorragend in kurzen Sessions von 10 bis 15 Minuten spielen. Negativ: -gelegentlich hakelige Jump’n’Run-Passagen, insbesondere durch Plattformen, deren Bewegungsabläufe und Zeitfenster nicht immer eindeutig erkennbar sind -kein Charakterentwicklungssystem -quasi keine Story Fazit: Mit nur rd. 3 Stunden Spielzeit sehr kompaktes, aber spielenswertes Game, das insbes. Dank regelmäßig günstigem Sale-Preis für mich eine klare Empfehlung darstellt. Meine Daten: 100 Prozent Trophäen Meine Wertung: 75/100
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PlayStation 4
Aug 22, 2026
Rise Eterna War
4
User ScoreAugeSports
Aug 22, 2026
Unbalancierter Genre-Mix mit buggy Design Positiv: (nicht wirklich viel..) -gute Pixel-Grafik -Story im bekannten "Rise-Eterna"-Umfeld Negativ: leider viel zu viel... -während Rise Eterna 1 und 2 beide als rundenbasierte Strategiespiele konzipiert sind, ist "Rise Eterna: War" eine Mischung aus Deckbuilder, Echtzeit-Strategie und Einheiten-Verwaltung (d. h. es liegt ein Genre-Wechsel vor - sollte man bei Kauf wissen...) -Hauptproblem ist für mich die unausgereifte Detailprogrammierung und das daraus resultierende schlechte Balancing -die eigentlich zur Ressourcengewinnung eingesetzten Bergarbeiter stürmen unkontrolliert an die Front und lassen sich dort regelmäßig ausschalten; dadurch entstehen Ressourcenengpässe, während gleichzeitig die Einheiten relativ teuer sind -für den Gegner liegt scheinbar eine andere Einheiten-Programmierung vor, denn dieser kann den Spieler sehr schnell überrollen -Spezialfähigkeiten der Generäle werden teilweise zu spät verfügbar -der zum buffen gedachte Kochwagen ist infolge der Kosten für die Mahlzeiten anfangs quasi nicht nutzbar -Power-Waffe "Balliste" zu schwach (im Verhältnis zur Gegner-Flut) -während des Kampfes quasi keine Eingriffs-Möglichkeit zur Einheiten-Kontrolle Fazit: Nach nur drei Missionen und etwa 1,5 Stunden habe ich aufgrund gravierender Mängel abgebrochen, obwohl bereits rund 20 Prozent der Trophäen erreicht waren. Für mich aktuell eine klare Kaufwarnung. Meine Wertung: 40/100
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PlayStation 4
Aug 20, 2026
Quest Hunter
8
User ScoreAugeSports
Aug 20, 2026
Hervorragendes und einsteigerfreundliches Action-Adventure mit einer gelungenen Mischung aus handgefertigten und prozedural generierten Dungeons Positiv: -das Spiel entwickelt schnell einen starken Flow -Charakterentwicklung und Crafting bleiben angenehm überschaubar, bieten aber dennoch genügend Tiefe und Motivation -präzise Steuerung, saubere Hit-Boxen -klare Lesbarkeit der Gegner und ihrer Angriffsmuster -unterschiedliche Spielstrategien durch die verschiedenen Fähigkeiten; da die Skillpunkte nicht für eine vollständige Entwicklung ausreichen, entstehen sinnvolle Entscheidungen bei der Charakterentwicklung -klare Welt-Struktur -gutes Leading dank sauber geführtem Quest-Log -mehrere Schwierigkeits-Grade wählbar, die sich deutlich unterscheiden Negativ: -eher platte und zudem sehr minimalistisch erzählte Story -gewöhnungsbedürftige Charakterporträts -auf Dauer repetitiv Fazit: Insgesamt ein hervorragend ausbalanciertes, sehr unterhaltsames und uneingeschränkt empfehlenswertes Action-Adventure. Meine Daten: Schwkgr. leicht, Spielzeit ca. 13 Stunden, 88% Trophäen, Abschluß mit Lv. 18 Meine Wertung: 86/100
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PlayStation 4
Aug 20, 2026
Gauntlet (2014)
7
User ScoreAugeSports
Aug 20, 2026
"Gauntlet: Slayer Edition": Erfreulich einsteigerfreundlicher Dungeon Crawler mit gutem Gameplay-Flow Positiv: -überschaubaren Systeme -präzise Steuerung -interessante Kartenstruktur -die verschiedenen Charakterklassen bieten unterschiedliche Kampfstile und erhöhen grundsätzlich den Wiederspielwert. Negativ: -eher schwache Story (in unnötig selbst-ironischem Ton) -für das Genre etwas geringe Umfang -Endgegner Boss Wall: Trotz gewähltem leichten Schwierigkeitsgrad stellt der Endgegner einen deutlichen Difficulty Spike dar, weshalb ich das Spiel dort abgebrochen habe. Fazit: Insgesamt trotz der genannten Schwächen ein gelungener und zugänglicher Dungeon-Crawler mit sicherer Empfehlung für Fans des Genres. Meine Daten: Spielzeit ca. 5 Stunden (im 1. Run), 6% Trophäen. Meine Wertung: 72/100
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PlayStation 4
Aug 19, 2026
Castle on the Coast
8
User ScoreAugeSports
Aug 19, 2026
Empfehlenswertes, einsteigerfreundliches Jump’n’Run in der Designphilosophie der späten 1990er-Jahre Positiv: -familienfreundliche Ausrichtung, -sympathische Charaktere, -überzeugendes "late 1990-feeling" (das Spiel selbst verweist mehrfach auf das N64) -abwechslungsreiche und überraschend weitläufige Welten mit viel Raum für Exploration-zahlreiche Sammel-Objekte Negativ: -die Sprungphysik ist nicht immer präzise; ein früh verfügbares Jetpack gleicht diese Schwäche bei der Sprungsteuerung zwar teilweise aus, ein schwammiges Gefühl bleibt dennoch -auch die Kamera bereitet gelegentlich Probleme -fehlende Level-Karten erschweren Orientierung, wodurch man sich gelegentlich verirrt -schwache Story Meine Daten: Spieldauer: ca. 5 Stunden, Trophäen 31% Fazit: Insgesamt ein sympathisches und gelungenes Retro-Jump’n’Run Meine Wertung: 75/100
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PlayStation 4
Aug 11, 2026
Ys Origin
9
User ScoreAugeSports
Aug 11, 2026
Sehr gutes Action-RPG mit starkem Gameplay-Kern und sympathischer Hauptfigur Positiv: -das Spiel überzeugt durch seine hervorragende, präzise Spielbarkeit -sympathische Charaktere -angenehm zurückhaltendes Storytelling mit dennoch gutem Spannungsbogen -stimmiger Atmosphäre -faire und nachvollziehbare Progression -abwechslungsreiche Level- und Dungeonstrukturen -insgesamt sehr guter Spielfluss -hervorragende Boss-Kämpfe -gelungen Balance zwischen Action, Charakterentwicklung und Erkundung -kompaktes Gameplay ohne unnötige u/o komplexe Systeme oder übermäßigen Grind Negativ: -kleinere Schwächen bei der Benutzerführung (z. B. die zunächst wenig transparent kommunizierte Möglichkeit, während Bosskämpfen trotz gesperrten Menü per R1 zwischen den Waffen beziehungsweise Elementangriffen zu wechseln), die aber letztlich kaum ins Gewicht fallen -überschaubarer Umfang pro Charakter -das grundsätzlich sehr gute Gameplay wird bei wiederholten Durchläufen naturgemäß zunehmend repetitiv -auf Dauer sinkende Motivation, weitere Modi und Trophäeninhalte freizuspielen -Präsentation ist im Wesentlichen auf dem technischen und visuellen Stand des ursprünglichen Spiels von 2006 geblieben, was zwar durchaus seinen Charme hat, aber bei einer heutigen Gesamtbewertung im Kontext der seitherigen Entwicklung des Gaming berücksichtigt werden sollte Fazit: Ys Origin ist insgesamt ein hervorragend spielbares, konzentriertes Action-RPG, das seine Stärken klar im Gameplay und weniger im Umfang oder in der technischen Präsentation hat. Meine Daten: Spielzeit: ca. 11 Stunden; Charakter: Yunica;Schwierigkeits-Grad: LeichtT;rophäen: 17 % Meine Wertung: 86/100
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PlayStation 4
Jul 20, 2026
9 Monkeys of Shaolin
7
User ScoreAugeSports
Jul 20, 2026
Gut gemachter klassischer Brawler, der nach den ersten freigeschalteten Fähigkeiten richtig Fahrt aufnimmt. Positiv: -abwechslungsreiches Kampfsystem, geht flüssig von der Hand-Charakter -Entwicklung bietet viele Möglichkeiten, ohne den Spieler mit einem überladenen Skilltree zu überfordern -der Schwierigkeitsgrad steigt über weite Strecken angenehm linear an, das Spiel bleibt gut (durch-) spielbar -Ausrüstung knapp gehalten, aber spürbare Variationen Negativ: -relativ kurz: ca. 5 Std./Run -geringer Wiederspiel-Wert, da strikt linear Fazit: Ein empfehlenswerter Titel für Fans klassischer Scrolling-Beat-’em-ups.Meine Wertung: 74/100.
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PlayStation 4
Jul 20, 2026
The TakeOver
8
User ScoreAugeSports
Jul 20, 2026
Gelungener 2,5D-Brawler im Stil klassischer Arcade-Prügelspiele der 1990er Jahre. Positiv: -das Gameplay geht flüssig von der Hand -die verschiedenen Charaktere bieten abwechslungsreiche Movesets - freischaltbarer Charakter (Jackson) überzeugt -Grafik und die Präsentation passen hervorragend zum Oldschool-Ansatz -auf dem Schwierigkeitsgrad Leicht bleibt das gesamte Spiel behertschbar -rund vier Stunden Spielzeit pro Durchgang und hoher Wiederspiel-Wert durch unterschiedliche Move-Sets (Charaktere; ggf. Koop-Sessions) bieten genug Spiel fürs Geld Negativ: -die zweite Spielhälfte zieht den Schwierigkeitsgrad spürbar an -stellenweise große Gegnergruppen machen Situationen unübersichtlich -zwei Stages mit Genrewechsel, die nicht jedem gefallen dürften -anspruchsvolle Trophäen-Anforderung (Completionist) -Flache Story Fazit: Insgesamt ein empfehlenswerter Brawler mit kleineren Schwächen in der zweiten Spielhälfte. Meine Wertung: 78/100
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PlayStation 4
Jul 18, 2026
Aqua Moto Racing Utopia
6
User ScoreAugeSports
Jul 18, 2026
Mäßige Wertung für mäßiges Gameplay. Habe mir den Titel in der Annahme gekauft, es handele sich hierbei um einen "spiritual successor" zu dem von mir sehr geschätzten Wave Race 64. Nach mehreren Stunden Spielzeit komme ich aber zu einem ernüchternden Gesamturteil. Positiv: -Technisch stark: gelungene Wasserdarstellung -auch die Umgebungen sind technisch wie stilistisch stark und abwechslungsreich -Präsentation hochwertig -Menüs sind übersichtlich Negativ: -Streckendesign: viele Kurse sind extrem verwinkelt, verlangen enge Kurvenfolgen u/o enthalten schmale Durchfahrten -spielmechanische Umsetzung tendenziell unzureichend: Wellen verhalten sich oftmals unberechenbar, drängen den Spieler ab und wirken störend auf Einhalten einer Rennlinie; gerade in Kombination mit den verwinkelten Kursen ist sauberes Fahren damit quasi unmöglich -Abkürzungen und Alternativrouten sind kaum erkennbar und (paradox!) deren Nutzung führt oftmals eher zu Zeitverlust -die Sprungschanzen im richtige Anfahrtswinkel zu treffen, ist aufgrund der engen Streckenführung häufig nicht möglich, was regelmäßig zu unkontrollierten Rotationen des Jetskis in der Luft und anschließend zu Zeit- u. Kontrollverlust oder sogar Stürzen führt -ähnlich unausgereift wirken die Stunts, die zwar den Boost aufladen, doch häufig mißlingen, da deren Ausführung länger dauert, als der Sprung selbst; sogar bei der automatischen Trickfunktion dauert die Animationen beim Aufsetzen noch an; das Ergebnis sind misslungene Landungen oder sogar Stürze -die Spiel-Progression folgt einem Hard-Lock-Design: neue Meisterschaften, Fahrzeuge und selbst Strecken-Anwahl im Zeitrennen werden ausschließlich über Erfolge in den Meisterschaften freigeschaltet; wer daran scheitert, verliert den Zugang zu weiteren Inhalten. Fazit: Mein Eindruck ist, dass bei der Entwicklung sehr viel Aufwand in Grafik, Wasserphysik und Präsentation investiert wurde, während das eigentliche Spielgefühl, das Strecken-Design und das Balancing weniger Aufmerksamkeit erhielten. Ergo ist Aqua Moto Racing Utopia kein schlechtes Spiel, aber für mich ein Beispiel dafür, dass eine starke technische Präsentation gutes Gamedesign nicht ersetzen kann. Fans von Jetski-Rennspielen können durchaus ihren Spaß haben. Wer jedoch einen modernen Nachfolger des hervorragend ausbalancierten Wave Race 64 erwartet, dürfte eher enttäuscht werden.Meine Wertung: 63/100
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PlayStation 4
Jul 16, 2026
Earth Atlantis
5
User ScoreAugeSports
Jul 16, 2026
2D-Shooter mit außergewöhnlicher Optik, aber spielerischen Mängeln. Positiv: -unverwechselbaren Grafikstil mit monochromer Kupferstich-Optik, die an antike Landkarten erinnert -interessante Grundidee, die die Jagd auf riesige Meeresmonster in den Mittelpunkt stellt -Konzept bietet Mischung aus Shooter und Erkundung, was in dieser Form selten ist Negativ: -die halb offene Welt ist unnötig verwinkelt, wobei die Karte zwar Ziele markiert, aber kaum Orientierung bietet (verursacht häufig Unsicherheit und unnötiges Backtracking) -Bosskämpfe ziehen sehr früh im Schwierigkeitsgrad an und verlangen vom Spieler Pattern-Learning wegen hoher Projektildichte und geringer Fehlertoleranz -einzelne Bosse verursachen enormen Schaden, der infolge fehlender Regenerierungs-Möglichkeiten hohe Frustrations-Toleramz verlangt -Niederlagen führen zu vollständigem Upgrade-Reset und Respawn relativ weit weg Fazit: Meiner Einschätzung nach richtet sich Earth Atlantis an Genre-Profis und/ oder Spieler mit hohem Durchhalte-Vermögen. Wer hingegen einen moderaten Schwierigkeitsanstieg erwartet, dürfte ähnlich scheitern wie ich. Sehr schade, denn für mich bleibt Earth Atlantis ein Spiel mit großem Potenzial, das jedoch durch einige grundlegende Designentscheidungen deutlich unter seinen Möglichkeiten bleibt. Meine Daten: Abbruch bei 22% (ca. 1Std. Spielzeit), 1% Trophäen Meine Wertung: 50/100 (Abbruchs-Wertung)
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PlayStation 4
Jul 16, 2026
Dead Dragons
7
User ScoreAugeSports
Jul 16, 2026
Retro-RPG mit bewährter Kemco-Formel: D.D. bietet ein angenehmes Gameplay, klare Ziele und ein gutes Gefühl von Spielfortschritt. Positiv: -charmantes 16-Bit Flair -gutes Leading (das Spiel gibt dank Quest-Log stets das nächstes Ziel an und vermeidet so frustrierendes Absuchen der Karte) -gutes Kampfsystem, das im Vergleich zu vielen klassischen RPGs eine interessante Variation bietet, die jedoch teilweise etwas unausgewogen ausfällt -viele moderne Komfort-Funktionen (inkl. Save-anywhere u. a.) -gutes Pacing-die Charakterentwicklung lässt viel Freiheit zu; da sich Fähigkeiten jedoch recht willkürlich zuweisen lassen, verlieren die Gruppenmitglieder an Job-Individualität Negativ: -die Charaktere selbst wirken stereo-typ und austauschbar; zudem vermitteln die Portraits eine oft unnötig drückende Stimmung -es gibt z. T. mehr Dialoge, als mir persönlich lieb gewesen wäre -die Dungeon-Strukturen sind sehr linear -die Welt wirkt z. T. nicht wirklich lebendig Fazit: Wer Kemco-Titel oder JRPGs im Retro-Stil mag, dem kann ich dieses Spiel bedenkenlos trotz kleinerer Mängel empfehlen. Meine Daten: -100 % Trophäen (alle rein Story-gebunden, daher in einem einzigen Spieldurchgang erspielbar) -Spielzeit: rd. 11 Stunden; mit optionalem 3x-EP-Booster gespielt (wird zur Vermeidung von starkem Grinding empfohlen) Endwertung: 71/100
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PlayStation 4
Jul 1, 2026
Shiness: The Lightning Kingdom
5
User ScoreAugeSports
Jul 1, 2026
Kaufwarnung wg. erheblicher Technik-Mängel; Positiv: -sympathische Spielwelt, -schöner Anime-Stil, -durchaus charmant, -überschaubare Spielzeit und akzeptabeles Save-System, - konzeptionell geringer Grind Negativ: -Kampfsystem (Hauptkritik-Punkt): es verlangt schnelle Reaktionen, häufige Charakter- und Elementwechsel sowie präzises Timing, bietet dafür aber keine ausreichend präzise technische Umsetzung; es leidet an trägen Eingaben, unruhiger Kamera und umständlicher Menü-Führung; das alles führt dazu, dass keine flüssigen Kämpfe möglich sind und dass Frust statt Spielspaß entsteht. Zudem basiert die besagte Anti-Grind-Konzeption auf Level-Gaps, somit erhält man z.T. keine EXP mehr, wird aber dennoch in Zufalls-Kämpfe gezwungen. Fazit: Die guten Ideen sind erkennbar, scheinen jedoch die technische Möglichkeiten des kleinen Entwickler-Studios überfordert zu haben. Nach etwa fünf Stunden habe ich das Spiel trotz des gelungenen Settings abgebrochen. Meine Wertung: 54/100 (Abbruchs-Wertung) mit Kaufwarnung – empfehlenswert höchstens für Spieler mit hoher Toleranz gegenüber sperrigen Kampfsystemen.Meine Daten: Abbruch nach rd. 5h Spielzeit (ca. 35% Ges.-Fortschritt); 6% Trophäen; kein einstellbarer Schwierigkeits-Grad
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PlayStation 4
Jul 1, 2026
Trigger Witch
8
User ScoreAugeSports
Jul 1, 2026
Empfehlenswerter Fantasy-Twinstick-Shooter-Mix. Positiv: Trigger Witch gehört zu den unterhaltsamsten Indie-Actionspielen, die ich in letzter Zeit gespielt habe. Die Kombination aus einer charmanten Fantasy-Welt und Twin-Stick-Shooter-Gameplay wirkt überraschend frisch und funktioniert deutlich besser als erwartet. Die Steuerung ist präzise, ​​der Spielfortschritt klar strukturiert und das Speichersystem großzügig. Zudem vermittelt das Spiel durchgehend ein befriedigendes Gefühl des Vorankommens, ohne unnötigen Frust aufkommen zu lassen. Die humorvollen Dialoge und die farbenfrohe Pixel-Art verleihen dem Spiel viel Persönlichkeit. Negativ: Leider wirkt die Story-Entwicklung im Late-Game auf mich deplatziert und bricht mit dem ansonsten in sich geschlossenen Fantasy-Szenario. Auch die übertriebenen Bluteffekte erscheinen unnötig, wenngleich der (in zumindest meiner Version) optionale Konfetti-Modus eine erfreuliche Alternative darstellt. Fazit: Insgesamt ist Trigger Witch ein ausgereifter und zugänglicher Indie-Titel mit einer ganz eigenen Identität. Wer Action-Adventures mit klarem Fortschrittssystem und rasanten Kämpfen mag, dem sei das Spiel wärmstens empfohlen. Meine Daten: Spielzeit ca. 10h (72,46% Anschluss lt. In-Game-Angabe); Schwimm: sehr leicht; "Neues Spiel +" freigeschaltet; 72% Trophäen Meine Wertung: 78/100
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PlayStation 4
Jun 20, 2026
Rise Eterna 2
6
User ScoreAugeSports
Jun 20, 2026
SRPG mit massiven Mängeln, seltsamem Charme und bedingter Kaufempfehlung. Es ist unglaublich, wie viel Rise Eterna 2 falsch macht: Die Story ist flach und unglaubwürdig. Das Zusammen-Kommen der Gruppe absurd. Die Dialoge bewegen sich auf niedrigstem C-Movie-Niveau (fast wie aus einem Schülerwettbewerb). Die KI ist mäßig und bei den wenigen Schlachten mit alliierten Truppen sogar richtig schlecht. Und das Kampfsystem zeigt als eine der größten Schwächen die seltsame Kombo-Mechanik, bei der in einer Runde auf einen Charakter bis zu sieben (!) Angriffe niederprasseln. Dennoch ergeben sich für mich eine Reihe von positiven Aspekten, die es fairerweise zu erwähnen gilt: Charakter-Entwicklungs- und Ausrüstungs-Menü sind kompakt gehalten, das heißt der Spieler verbringt tatsächlich die meiste Spielzeit entweder auf dem Schlachtfeld oder in den Dialogfenstern und erfreulich wenig Zeit beim Verwalten zum Optimieren der Charaktere. Die unfreiwillig komischen Dialoge sorgen für so manch ironischen Schenkelklopfer. Und auf leichtem Schwierigkeitsgrad bleibt das Spiel trotz aller beschriebener Mängel einigermaßen kurzweilig und problemlos durchspielbar. Wer also ein überschaubares SRPG im 16-Bit-Stil mit zugänglichem Gameplay sucht und die überkomplexen Systemmonster der Genre-Vorzeigetitel als zu kompliziert betrachtet, findet in Rise Eternia 2 tatsächlich eine interessante Alternative. Meine Daten: Spielzeit rd. 9 Std., 24 Schlachten, 73% Trophäen. Meine Wertung: 63/100
Report
PlayStation 4
Jun 17, 2026
EARTHLOCK: Festival of Magic
5
User ScoreAugeSports
Jun 17, 2026
Earthlock: JRPG in klassischen PS2-Look, aber miesem Kampf-System. Positiv: Grafikstil, Charakter-Profile und Kampfsystem fangen die PS2-Atmosphäre sehr gut ein. Es gibt zahlreiche Systeme im Spiel, z. B. Farming, Crafting, Subquests, Charakterentwicklungsbrett, das relativ individuellen Entwicklungsstil zulässt. Negativ: Das Kampfsystem ist leider mißlungen und sehr schlecht balanciert. Während die ersten Kämpfe noch einfach sind, wird spätestens beim Bossgegner Goblin King eine unüberwindbare Bosswall aufgebaut. Zudem versagen die im Spiel erklärten strategischen Möglichkeiten aufgrund der Gegnerverhaltensweisen zu großen Teilen. Das Kampfsystem ist rundenbasiert aufgebaut. Es gibt für jeden Charakter zwei Kampf-Haltungen (unterschiedliche Angriffs-Formen), für deren Wechsel aber immer ein Zug investiert werden muß. Dadurch wird das Kampfverlauf sehr zäh und zudem in den strategischen Möglichkeiten stark ausgebremst. Schadensberechnungen sind undurchsichtig und **** sehr stark. Es gibt eine hohe Fehltreffer-Quote (i. d. R. gehen zwei von fünf Angriffe daneben). Auch stimmt das HO-Regain-System nicht (zu schwache Heilung). Die Goblin-King-Bosswall gab mir dann den Rest. Fazit: Hätte ein gutes Spiel werden können, versagt aber leider im Kern-System eines jeden JRPGs. Meine Daten: Abbruch bei 25% In-Game-Fortschritt (ca. in der 5. Spielstunde) Meine Wertung: 51/100
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PlayStation 4
Jun 16, 2026
Jack Move
7
User ScoreAugeSports
Jun 16, 2026
Jack Move ist ein stilvolles und unterhaltsames Cyberpunk-Rollenspiel, dem es gelingt, das Flair klassischer Retro-RPGs einzufangen und dabei ein kompaktes, fokussiertes Spielerlebnis bietet. Positiv:Die Präsentation ist hervorragend: Sie besticht durch wunderschöne Pixelgrafik, eine dichte Atmosphäre, überraschend überzeugende Charakter-Profilierungen (wenn auch mit polarisierender Sprache), einprägsame Schauplätze und einen Soundtrack, der perfekt zum Setting passt. Es gibt kaum Füllmaterial, der Spielfortschritt ist geradlinig und gut geführt. Die Charakterentwicklung durch Upgrades und Ausrüstung fühlt sich lohnend an und ermöglicht stetigen Fortschritt, ohne dass exzessives „Grinden“ erforderlich ist. Negativ:Es gibt sehr viele Fähigkeiten, die zu optional sind und dadurch mehr ablenken als wirklich nutzen. Manche Spielmechaniken werden nicht immer verständlich erklärt und einige interne Systeme wirken trotz der relativ kurzen Spielzeit überraschend undurchsichtig.Besonders hervorzuheben ist der extreme Unterscheidung zwischen dem allgemeinen Schwierigkeitsgrad (der moderat und machbar ist) und der Herausforderung beim Endgegner (der sich als einzige Nerven-Zerreiß-Probe zeigt: das Finale ist eine langwierige Herausforderung, die Ressourcenmanagement, Multi-Phasen-Kampf, starke Statuseffekte-Beeinträchtigung, wechselnde Resistenzen und ein hohes Durchhaltevermögen akkumuliert). Fazit:Trotz kleinerer Mängel ist Jack Move ein lohnenswertes Indie-RPG mit eigenständigem Charakter und eine Empfehlung wert. Meine Daten:Abschluß nach rd. 9 SpielstundenCharakter-End-Lv.: 25Trophäen:100% (alle werden Haupt-Story-bezogen vergeben) Meine Wertung: 71/100
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PlayStation 4
Jun 13, 2026
Kaze and the Wild Masks
5
User ScoreAugeSports
Jun 13, 2026
Ich hätte dieses Spiel wirklich gerne mehr gemocht, als es letztlich der Fall war: "Kaze and the Wild Masks“ bietet eine hervorragende Steuerung, eine wunderschöne, von 16- und 32-Bit-Titeln inspirierte Grafik, eine charmante Präsentation und zeugt von einer echten Liebe zu klassischen Plattformern. Das Gameplay ist präzise und direkt, und technisch gesehen gibt es kaum etwas zu bemängeln. Allerdings zieht der Schwierigkeitsgrad deutlich schneller an als erwartet. Anfangs präsentiert sich das Spiel als bunter und zugänglicher Retro-Plattformer, doch spätestens ab Welt 2-4 (den „Tiger Mask“-Levels) verlangt es zunehmend präzises Timing sowie den gekonnten Einsatz von Air-Dashes, beweglichen und verschwindenden Plattformen, während man gleichzeitig Umweltgefahren meistern und Gegner in hektischen Sequenzen bewältigen muss. Am meisten hat mich überrascht, wie schnell sich das Spiel von einem entspannten Hüpfspiel hin zu einem anspruchsvollen Präzisions-Plattformer entwickelt. Für erfahrene Spieler mag die Herausforderung fair sein, doch ich glaube, dass viele durchschnittliche Spieler den plötzlichen Anstieg des Schwierigkeitsgrads als frustrierend empfinden werden. Zudem empfand ich die Abstände zwischen den Checkpoints angesichts der Komplexität der späteren Hüpfpassagen als zu groß. Ich habe nach etwa zwei Stunden aufgehört zu spielen, da das Spiel für mich mehr Stress als Vergnügen bedeutete. Wenn du ein erfahrener Fan von Plattformern bist und Spiele magst, die die Anforderungen an das spielerische Können stetig steigern, könnte dir dieser Titel sehr gefallen. Suchst du hingegen einen entspannten Plattformer im Retro-Stil, ist Vorsicht geboten: Das Spiel ist weitaus schwieriger, als die niedliche Aufmachung vermuten lässt. Fazit: Hervorragende Steuerung und Präsentation, aber für durchschnittliche Plattformer-Spieler nicht zu empfehlen. Meine Wertung: 54% (Abbruch-Wertung)
Report
PlayStation 4
Jun 12, 2026
Cosmic Star Heroine
6
User ScoreAugeSports
Jun 12, 2026
Spielzeit: ca. 13 Stunden Schwierigkeitsgrad: Tourist Abschlusslevel: 55 Trophäen: 37 % Seit Jahren suche ich auf den Konsolen der achten Generation nach gelungenen Retro-Indie-RPGs. Cosmic Star Heroine wurde dabei immer wieder als Geheimtipp genannt. Nach langer Wartezeit kaufte ich das Spiel schließlich zum Vollpreis – leider mit deutlich höheren Erwartungen, als das Endprodukt erfüllen konnte.Cosmic Star Heroine gehört für mich zu jener Kategorie von Indie-Spielen, die gleichzeitig viele gute Ideen und viele fragwürdige Designentscheidungen vereinen. Das Spiel ist zu gut für einen Verriss, aber letztlich auch zu problematisch für eine uneingeschränkte Empfehlung. Konkret heißt das: Positiv: - Präsentation und Atmosphäre: hervorragend gelungen Pixelgrafik, die eine sympathische 16-Bit-Stimmung transportiert-zahlreiche stilvolle Zwischensequenzen im klassischen Pixel-Art-Stil -gelungener Sound-Track und -Design -überzeugende Weltgestaltung durch abwechslungsreiche Schauplätze und verschiedene Planeten-grundsätzlich sympathisch Hauptfiguren -der mittlere Spielabschnitt bietet erfreulich viel Freiheit bei Erkundung und Nebenaufgaben. Negativ: -unnötig kompliziertes und überladenes Kampfsystem, in dem die interessanten Grundideen untergehen: Zahlreiche Fähigkeiten, Abklingzeiten, Statusmechaniken und Spezialregeln sorgen für einen hohen Verwaltungsaufwand; viele Kämpfe fühlen sich dadurch langsamer und träger an, als sie eigentlich sein müssten -die vielen spielbarer Charaktere, deren Rollen sich unnötig überschneiden, wirken zusammengewürfelt und sie verlieren (auch) dadurch an Profil - die Benutzerführung gehört für mich zu den größten Schwächen des Spiels: wichtige Interaktionsobjekte sind häufig kaum von gewöhnlicher Dekoration zu unterscheiden; questrelevante NPCs gehen in Menschenmengen unter und das Spiel verzichtet weitgehend auf ein modernes Questlog -fehlende Potokollierung von Hinweisen verursachen (insbesondere nach Spielpausen) Orientierungsprobleme -mehrfach musste ich externe Hilfen konsultieren, weil Triggerpunkte oder Interaktionsflächen nur schwer erkennbar waren, z. T. war sogar eine sehr nahezu pixel-genaue Positionierung des Charakters erforderlich, um den Spielfortschritt auszulösen -die anfangs interessante Geschichte verliert im Verlauf an Zugkraft und entwickelt sich zunehmend zu einer Mischung aus Genre-Klischees mit nur oberflächlich ausgearbeiteten Charakteren -viele Ideen sind vorhanden, werden jedoch nicht konsequent vertieft. Fazit: Unterm Strich bleibt ein Spiel mit viel Charme, einer hervorragenden Retro-Präsentation und einigen wirklich guten Ansätzen. Gleichzeitig verhindern ein schwaches Quest-Leading, unnötig komplizierte Systeme und mangelnde Benutzerfreundlichkeit, dass Cosmic Star Heroine sein vorhandenes Potenzial ausschöpft. Meine Wertung: 61/100
Report
PlayStation 4
Jun 10, 2026
Huntdown
5
User ScoreAugeSports
Jun 10, 2026
Huntdown ist ein Spiel, das ich gerne lieben würde - aber ich kann es nicht. Der Grafikstil ist erstklassiger 16-Bit-Retro-Style, die "Flucht aus L.A."-Dystopie-Sci-Fi-Atmosphäre beweget sich auf allerhöchstenm Niveau. Musik & Sound, auch Akustikeffekte sowie Sprachsamples passen perfekt. Kurzum: Das Spiel überzeugt mit einer wunderbaren Präsentation und präziser Steuerung. Aber der Grund für mein zunehmendes Unbehagen und die sehr schnell aufgekomme Frustration ist der absolut überhöhte Schwierigkeitsgrad, der mir als Gelegenheits-Casual-Retro-Spieler selbst auf leichteste Stufe ein Fortschreiten verunmöglicht. Ich mußte bereits in Stage 2 abbrechen und selbst bis dahin viele Bossfights im zweistelligem Bereich angehen. Die Brutalo-Difficulty, die Variation der Boss-Angriffsmuster mit serielle Bullet-Hell-Tendenz, insgesamt die zum Teil hohe Trial-and-Error-Passage, geringe Lebensenergie, mehrphasige Bosskämpfe mit permanentem Add-Nachschub und unterschiedlicher Pattern-Learning-Zwang usw. führen zu einem hohen Maß an Frustration. Daher komme ich zu dem Schluss, dass sich das Spiel tatsächlich nur an Hardcore Jump'n'Shoot-Spieler richtet. Diese bilden mit Sicherheit auch einen Großteil der Rezensionen schreibenden Fan-Community ab und für diese ist Huntdown zweifellos ein Fest. Für Gelegenheitsspieler aber ist Huntdown leider viel zu schwer. Meine Wertung: 54% (Abbruchs-Wertung)
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PlayStation 4
Jun 10, 2026
Dragon Takers
7
User ScoreAugeSports
Jun 10, 2026
In der Videospielgeneration ab acht plus (also ab PlayStation 4 und Xbox One) gibt es nur noch wenige Spiele bzw. Serien, die Zuverlässigkeit und Vorhersagbarkeit bieten. Hierzu zählen ganz sicher die Kemco-RPGs. Diese Spiele liefern seriell 16- bzw. 32-Bit-orientierter Grafikstil, oftmals relativ generische Charaktere mit simpler, teilweise auch vorausagbarer Story. Diese Punkte werden von vielen modernen Rollenspielern mit oftmals m.E. überhöhten Anspruchs-Erwartungen kritisch betrachtet und mögen zugegeben auch keine Qualitätsmerkmale sein. Andererseits bieten die Kemco-RPGs sehr viele positive Aspekte, angefangen bei einer Save-Anywhere-Funktion, viele Ingame-Freischaltungsmöglichkeiten, neues Spiel Plus, klares Kampfsystem, gutes Story- und Quest-Leading, verschiedene Zusatzinhalte, die weitere Spielzeit ermöglichen. Und in den meisten Fällen auch eine quasi Durchspielgarantie ohne übertriebene Difficulty-Spikes, Boss-Walls oder unzumutbaren Grinding-Zwang. Und auch Dragon Takers ist genau ein solches Spiel. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Hier meine Eckdaten: Spielzeit: 11 Stunden (Potenzial für Completionists sicherlich noch >5 Std.) Schwierigkeitsgrad: easy 90% Trophäen Kauf im (Download-) Sale für unter 10€ Meine Wertung: 71%
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PlayStation 4
Jun 10, 2026
Owlboy
5
User ScoreAugeSports
Jun 10, 2026
[SPOILER ALERT: This review contains spoilers.]
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PlayStation 4
Jun 9, 2026
Beyond Galaxyland
7
User ScoreAugeSports
Jun 9, 2026
* Plattform: PS4* Spielzeit: ca. 13 Stunden bis zum Abspann (optionale Aktivitäten und Nebenaufgaben ergeben geschätzt rd. 3-5 zusätzliche Spielstunden) * "New Game Plus" vorhanden* Kaufpreis: unter 10 € im Sale* mein Trophäenstand: 37 %* Hauptstory ohne umfangreiche Pflicht-Subquests abschließbar; Stärken* gutes Quest-Tracking und Orientierung* Angenehme Mischung aus klassischem Rundenkampf, leichten Rätseln und Jump-&-Run-Einlagen* Kaum echte Difficulty-Spikes oder Boss-Walls, jedoch gelegentlich Taktik-Wechsel und Umdenken hilfreich* Nebeninhalte weitgehend optional* komfortable Save-Funktion; Schwächen* Fähigkeitspunkt-System wirkt unausgewogen, da die gesamte Gruppe auf einen gemeinsamen Ressourcenpool zugreift und die Fähigkeiten in keinem flow-orientierten Verhältnis zu ihren Kosten stehen* die Story stellt viele Fragen, beantwortet aber nur wenige, daher bleibt das Ende stark interpretationsbedürftig ("Pseudo-Mystifizierung")* Wer hauptsächlich wegen der Handlung spielt, könnte enttäuscht werden. Fazit: Interessantes Indie-RPG mit polarisierendem Grafikstil und Schwächen im Kampfsystem. Als immersions- und storygetriebener Spieler wird man vom Story-Board wahrscheinlich enttäuscht werden. Meine Wertung: 69 %
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PlayStation 4
Jun 9, 2026
Onigo Hunter
7
User ScoreAugeSports
Jun 9, 2026
Bin Fan von Kemco-RPGs und habe "Onigo Hunter" durchgespielt. Hier meine Eckdaten: * Plattform: PS4 * Schwierigkeit: Leicht * DLC: 3x Experience aktiv * 89 Hauptkapitel * Spielzeit: 21 Stunden * Trophäen: 73 % * Hauptstory vollständig abgeschlossen, dadurch ein Art "Neues Spiel+" freigeschaltet * Endlevel der Gruppe: 86–87 * Endboss: Level 86 (Gegner in Grind-Gebieten bis Lv. 100 gesehen) * Welt als übersichtliche "one-screen-map" mit mehreren Inseln und dort z. T. separate Zielgebiete * Auto-Battle lange nutzbar, ab "Legendary Turtle" nur noch eingeschränkt * Endgame deutlich anspruchsvoller als die ersten zwei Drittel (erfordert mehr Magie- u. Skill-Management) * Completionist-Potenzial geschätzt zusätzliche 5–10 Stunden * zahlreiche Komfort-Features (u.a. Save-anywhere, Optionen, Shops) Fazit: Erneut ein solides Kemco-RPG mit generischen Charakteren und mittelmäßiger Story, dafür aber gutem Leading und Monster-Sammel-und-als-Crafting-Komponente-Nutzen-Kernkomponente. Wird im Endgame etwas zäh, bleibt aber dennoch (durch-) spielbar. Meine Wertung: 71%
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PlayStation 4
Feb 25, 2026
Ara Fell: Enhanced Edition
8
User ScoreAugeSports
Feb 25, 2026
Ara Fell – Charmantes Retro-RPG mit kleinen Schwächen (78 % ) Meine Spieldaten: Spiel: Enhanced Edition System: PS4 Medium: Download/ Sale unter 10€ Spielzeit: 20:15 h (Ingame), 21 h real Abschlusslevel: 55 Trophäen: 48 % (inkl. alle Sidequests & Bounties) Spiel-Beschreibung:Ara Fell ist ein klassisches 16-Bit-inspiriertes Rollenspiel, das vor allem durch Charme, sympathische Charaktere und eine lebendige Spielwelt überzeugt. Wer mit SNES-Ära-JRPGs aufgewachsen ist, fühlt sich hier schnell zuhause. Ara Fell bietet zudem hilfreiche moderne Komfortfunktionen (z. B. Teleportpunkte, Autosaves und einer jederzeit nutzbaren Speicherfunktion). Positiv: Die Story ist grundsätzlich sympathisch und die Figuren wirken glaubwürdig und menschlich. Die Welt fühlt sich nicht leer an – es gibt viele Nebenquests, darunter auch **** Crafting ist durchdacht, kommuniziert benötigte Komponenten klar und bleibt bis zum Ende relevant. Das klassische Runden-Kampf-System macht jederzeit Spaß. Das liegt auch daran, dass die Charakter-Entwicklung vielschichtig ist ohne überladen zu sein und in weiten Teilen in der Hand des Spielers liegt. Sie kann durch Reset beim Händler jederzeit neu arrangiert werden.Strukturell bleibt das Spiel angenehm kompakt. Mit rund 20 Stunden inklusive vieler Nebeninhalte entsteht kein künstliches Aufblähen. Für ein Indie-RPG dieser Größe ist das Balancing insgesamt **** Fell ist (zumindest in der gespielten Enhanced Edt.) insgesamt sehr spieler-freundlich gestaltet: vor Bosskämpfen gibt es entsprechende Hinweise, die Option >Story Mode< beschleunigt Kämpfe/ Grindig sinnvoll und auch ein funktionales Quest-Log ist integriert. Negativ: Der Schwierigkeits-Grad beinhaltet wiederholt Difficulty-Spikes, und Balancing-Probleme. Diese lassen sich zwar mittels genanntem Story-Mode-Kampf ausgleichen; allerdings trüben sie dennoch das Spielerlebnis. Die narrative Auflösung ist lückenhaft und lässt auch am Ende zentrale Fragen unbeantwortet. Vieles muss über Lore oder Interpretation erschlossen werden. Das kann man als mystisch empfinden. Ich sehe es eher als erzählerisch unvollständig.Stilistisch **** das Spiel zudem zwischen ernsthafter Fantasy und selbstironischem Humor. Diese Tonwechsel wirken nicht immer stimmig und nehmen der Geschichte des öfteren die emotionale Konsequenz.Auch die Weltführung ist nicht perfekt: Begehbare Wege sind nicht immer klar von Dekoelementen unterscheidbar, was zu unnötigen Suchpassagen führen kann.Fazit:Ara Fell ist kein Meisterwerk. Aber es ist ein sehr ehrliches, liebevoll gestaltetes Retro-RPG, das sich zu spielen lohnt. Die positiven Aspekte – Charaktere, Welt, Struktur, Crafting – überwiegen deutlich. Die Schwächen liegen vor allem im Balancing und in der narrativen **** klassische 16-Bit-Rollenspiele mag und ein kompaktes Abenteuer mit Herz sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Meine Wertung: 78 % mit klarer Empfehlung für Retro- und JRPG-Fans.
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PlayStation 4
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